Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Kräfte im Menschen, die nicht ausgeprägt "maskulin" oder "feminin" sind und deshalb nicht auf der Paarungssympathie basieren | 1756. Es scheint, als ob die oben erwähnten selbstlosen Kräfte ohne einen nachweisbaren, erkennbaren, persönlichen Ursprung existierten. Sie sind Strahlen, die durch die menschliche Bewusstseinssphäre gehen und natürlich bis zu einem gewissen Grade von den Menschen selber stammen. Sie bewirken also, dass die selbstsüchtigen oder egoistischen Unternehmungen der Menschen in Richtung zur Selbstlosigkeit hingelenkt werden. Sie werden dadurch im Endfazit in höherem oder geringerem Ausmaß zu menschenfreundlichen Unternehmungen. Dies zeigt, dass von den Menschen in ihrem jetzigen kulturellen Stadium Kräfte ausgehen, die nicht speziell männlich oder weiblich betont sind. Sie sind nicht ausgesprochen maskulin oder feminin. Sie favorisieren weder das männliche noch das weiblich Geschlecht. Sie sind dagegen ausschließlich darauf eingestellt, alle Wesen zu beschützen, obwohl sie dabei natürlich vorläufig noch in erster Linie die Menschen im Auge haben. Aber es gibt doch Strafe auf Verwahrlosung und Misshandlung von Tieren, ebenso wie man sogar auch eine beschützende Hand über alle erschaffenen kulturellen Werte, wie geniale Kunstwerke der Literatur, der Musik und der Bildkunst usw., hält. Wie wir hier gesehen haben, findet in einem nicht geringen Maße in der Psyche der Menschheit eine Auslösung von Kräften in selbstloser Richtung statt. Wie schon erwähnt, stammen diese Kräfte bis zu einem gewissen Grade von den Menschen selber und beweisen, dass diese Wesen nicht nur egoistische Wesen sind, sondern dass sie aus ihrer Psyche mehr oder weniger Kräfte ausstrahlen, die nicht auf der Paarungssympathie, d.h. auf der Anbetung vom männlichen oder weiblichen Geschlecht, basieren. |
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