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(1591-1938) 
 
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Das höchste Feuer und die von ihm ausgelöste Verwandlung des Organismus und des Lebenserlebens der Wesen  1771. Mit diesem Ignorieren würden die Erdenmenschen fortfahren, wenn der ewige Kreislauf in Form des "höchsten Feuers" nicht die Organverwandlung der Lebewesen fördern würde und somit ihr Erleben des Lebens an sich. Kein Zustand ist absolut verbleibend, keine erschaffene Erscheinung kann ewig währen. Alles ist der Verwandlung unterworfen, von den härtesten Steinen oder Mineralien bis zu den kaum wahrzunehmenden Nuancen der feinsten strahlenförmigen, psychischen Materien. An der Entwicklungsleiter sehen wir, wie alle Lebewesen vor uns einen außerordentlich großen Verwandlungsprozess durchgemacht haben. Weder die Pflanzen noch die Tiere der Vergangenheit sind von genau den gleichen Arten und sehen genauso aus wie die der Gegenwart. Die vielen verschiedenen Entwicklungsepochen zeigen uns, welche ungeheuer großen Verwandlungen sowohl mit den Materien als auch mit den Körper- oder Organismusformen hier vor sich gegangen sind, von da an, wo die allerersten zarten Formen von Leben sich hier auf dem Erdball zu zeigen begannen, bis zu unserer eigenen heutigen Existenz. Da die Organismen Werkzeuge für das Wahrnehmen oder das Erleben des Lebens sind, muss dieses Lebenserleben davon abhängen, wie die Struktur des Wahrnehmungswerkzeuges beschaffen ist und welche Kapazität es in der Eigenschaft als Werkzeug für dieses Erleben repräsentiert.


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