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(1591-1938) 
 
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Da jedes Wohlbefinden eine Frage der Liebe ist, ist Liebe die Erfüllung des Lebens, ihr Alpha und Omega  1813. Sollte man nicht glauben, dass es damit eilt, die Liebe oder die sympathischen Anlagen zum Objekt der Wissenschaft zu machen? – Wie soll der Frieden ohne jene Wissenschaft verwirklicht werden, die den Menschen die Naivität und Unkenntnis enthüllen kann, kraft derer diese den Unfrieden geradezu gesetzlich schützt? – Wie kann man dadurch Frieden schaffen, dass man Prinzipien aufrechterhält, bewahrt und verherrlicht, die direkt und indirekt unweigerlich Krieg, Hass und Verfolgung unter den Wesen erzeugen, statt der Prinzipien, die Harmonie, Freude und Wohlbehagen hervorrufen? – Es wird also keinen anderen Weg zum Frieden, zur Einweihung und zum Klarsehen geben als diesen, den allergrößten Weisen der Menschheit in den von ihnen aufgestellten größten Fazits des Lebens zu folgen, die alle die Liebe als die Erfüllung aller Gesetze und somit als das Einzige bezeichnen, was der Frieden, die Freude und das Wohlbehagen ist. Die Liebe und der Frieden sind also untrennbar, sie sind identisch, sie sind die Erfüllung des Lebens. Jedes Wohlbefinden ist ausschließlich eine Frage der Liebe. Liebe ist der Grundton des Universums; sie ist das Alpha und Omega des Lebens.


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