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(1591-1938) 
 
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Was das strenge sexuelle Mosesgesetz und ähnliche Gesetze für die Entwicklung der Erdenmenschheit bedeutet haben  1872. Diese mentale Zwangsjacke in Bezug auf die Entwicklung des höchsten Feuers im Menschen hat zunächst einmal zur Aufgabe gehabt, die Wesen daran zu hindern, die gewöhnliche eheliche Zone des männlichen und weiblichen Geschlechts allzu früh verlassen zu können. Wäre dieser fast undurchdringliche mentale eiserne Vorhang nicht um den ehelichen männlichen und weiblichen Geschlechtszustand gelegt worden, dann wäre die Möglichkeit zur sexuellen Entgleisung allzu groß gewesen. Millionen und aber Millionen Wesen wären dem Suchen nach sexuellen Verbindungen und Auslösungen mit ihrem eigenen Geschlecht verfallen, lange bevor dies je ein von der Entwicklung verursachtes und von Ethik und Moral gesteuertes inneres organisches Bedürfnis geworden war. Es wäre folglich nur eine durch Verführung verursachte äußere Erscheinung, die allmählich durch Angewöhnung eine allgemeine Ausschweifung geworden wäre, so wie der Genuss von Tabak und Spirituosen heute eine allgemeine Ausschweifung oder ein Laster geworden ist. Aber das sexuelle Laster wäre von weitaus katastrophalerer Natur, ja geradezu das gefährlichste aller Laster, denn es ist ein Attentat auf das Schöpferprinzip an sich im Wesen oder eine Sabotage an diesem Prinzip. Wenn der vorher erwähnte "eiserne Vorhang" nicht um den erdenmenschlichen ehelichen männlichen und weiblichen Geschlechtszustand gelegt worden wäre und der sexuelle Verkehr mit Wesen des eigenen Geschlechts ein allgemeines Laster geworden wäre, dann würde die Erde schließlich entvölkert sein. Die erdenmenschliche Fortpflanzung kann bekanntlich nur kraft der sexuellen Verbindung eines Wesens männlichen Geschlechts mit einem Wesen weiblichen Geschlechts zu Stande kommen. Wenn aber Wesen männlichen Geschlechts sexuellen Kontakt mit männlichen Wesen suchen und weibliche Wesen in derselben Weise mit weiblichen, dann muss das in diesem Fall unweigerlich den Untergang der Art oder des Geschlechts zur Folge haben. Aber bevor die Menschheit auf der Erde aufgrund der sexuellen Laster also aussterben würde, wären ihre Individuen in allerhand Abnormitäten versunken. Die früher so strahlende und fortpflanzungsfähige Menschheit würde schließlich nur aus einer Ansammlung sterbender Psychopaten bestehen. Kein Lebewesen ist jedoch zum Untergang verurteilt. Dank des strengen Mosesgesetzes und ähnlicher Gesetze bezüglich der Sexualität der Wesen, ist die sexuelle Normalität der Menschheit durch jene Epoche hindurch behütet worden, in der die sexuelle Beziehung eines Wesens mit dem eigenen Geschlecht unweigerlich ein katastrophales Laster gewesen wäre und eine Sabotage an der Weiterführung der Menschheit durch das Ausleben der aus dem Tierreich ererbten geschlechtsgemäßen männlichen und weiblichen Sexualität oder des Fortpflanzungsprozesses. Und ohne dieses Ausleben wäre jeder Weg zur Einweihung, zum kosmischen Bewusstsein und der hierauf beruhenden geistigen Souveränität total versperrt. Der Mensch als Abbild Gottes wäre eine Unmöglichkeit und die Verheißung der Bibel über diesen für den Erdenmenschen so leuchtenden Zustand nur eine Utopie oder eine Phrase.


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