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   Ziff.:  
(1591-1938) 
 
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H- und I-Menschen sind selbstverständliche Jünger im Dienste der Welterlösung  1883. Wesen vom Typ des I-Menschen leben im Orient in abgelegenen Gegenden als Weise und Eremiten. Sie sind natürlich auch in eng bevölkerten Gegenden der Zivilisation oder Kultur zu finden, leben jedoch dort bescheiden und halten ihren wirklich hohen geistigen Standard verborgen. Sie machen sich dort als außerordentlich hilfsbereite und liebevolle Menschen bemerkbar. Hinter ihrem bescheidenen äußeren Hervortreten stecken oft, außer ihrer beachtlichen geistigen Reife, große künstlerische Talente, so dass man zuweilen auch I-Menschen in den Reihen der großen Künstler finden kann. Jegliche Form von Schmeichelei und Verehrung von Seiten der Mitwesen oder Öffentlichkeit ist ihnen jedoch zuwider. Sie wünschen es nicht, sich bemerkbar zu machen. Sie haben ein großes Verständnis und viel Liebe für jeden Menschen und ihre größte Freude daran, die eine oder andere Mission oder den einen oder anderen Dienst für die humane und kulturelle Entwicklung der Menschheit auszuführen. Sowohl der I-Mensch als auch der H-Mensch sind also selbstverständliche Jünger oder Helfer auf dem Gebiet der Welterlösung. Die Polverwandlung des I-Menschen ist so weit fortgeschritten und harmonisch entwickelt, dass dieser sich nicht mehr verlieben kann, weder in Wesen des anderen noch des eigenen Geschlechts.


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