Stern-Symbol im Menü


Lesen und suchen im Das Dritte Testament
   Ziff.:  
(1591-1938) 
 
Erweiterte Suche
   

 

Kosmische Erleuchtungsblitze, kosmisches Bewusstsein oder "Christi Wiederkunft"  1886. Normalerweise soll diese Geburtspforte also erst im Stadium des I-Menschen permanent geöffnet werden. Dieses Öffnen ist dann ein natürlich entwickeltes Endresultat einiger schon in der Epoche des H-Menschen entstandenen Impulse zum Eindringen in das Gehirn und somit in das wache Tagesbewusstsein des Wesens, die von den Funktionen des anderen Pols hervorgerufen wurden. Diese aus dem Bereich des anderen Pols ab und zu auftretenden Ansätze zum Eindringen in das Tagesbewusstsein in die hierzu herangereiften Psychen des H- und I-Menschen erzeugen das Erleben dessen, was wir hier im Livets Bog als "kosmische Erleuchtungsblitze" bezeichnen. Kosmische Erleuchtungsblitze sind also natürliche organische Anstöße und Vorbereitungen zum normalen Öffnen der Geburtspforte und der hiervon hervorgerufenen permanenten Überschattung des Individuums mit "kosmischem Bewusstsein". Dieser Bewusstseinszustand ist derselbe wie jener, der in der Bibel als "der Beistand, der Heilige Geist", "Christi Wiederkunft in den Wolken" und das "Himmelreich" bezeichnet wird. Dieses permanente Öffnen der Geburtspforte macht das Wesen zu einem Christus, d.h. zu einem Wesen, das eins mit dem Vater und somit der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Und das Wesen tritt nun als der fertige oder vollkommene Mensch als Abbild Gottes in Erscheinung. Der verlorene Sohn ist zu seinem Vater zurückgekehrt und lebt nun wach und tagesbewusst mit der Gottheit zusammen in der Ewigkeit, der Unsterblichkeit und der hierdurch offenbarten Kulmination der Liebe. Mit dieser Erweiterung der Mentalität des I-Menschen ist dieses Wesen nicht mehr als ein "I-Mensch" zu bezeichnen, sondern gehört nun zur Epoche der nächsten Stufe auf der Entwicklungsleiter. Und wir wollen dieses Wesen als einen "J-Menschen" bezeichnen, der also dasselbe ist, wie das organisch kosmisch eingeweihte Wesen.


Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.