Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Ein "Weibchen-Tier" in Reinkultur | 1931. Auf die gleiche Art und Weise werden diejenigen Wesen, in denen der feminine Pol der alles beherrschende ist, zu "Weibchen-Tieren". Da der feminine Pol bei diesen Wesen, genauso wie der maskuline im Männchen, keinerlei Interesse für oder Verlangen nach irgendetwas außerhalb des Paarungsprinzips umfasst, d.h., was nicht den Gatten und die Nachkommen betrifft – da der maskuline Pol hier das Organ für Intellektualität und dieser Pol latent oder in seiner Mindestentfaltung ist –, wird das "Weibchen-Tier" also zu einem dem "Männchen-Tier" bewusstseinsmäßig ebenbürtigen Wesen. Beide entfalten nur den Paarungszustand und den Selbsterhaltungstrieb. Von Intellektualität ist hier keine Rede. |
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