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(2396-2664,E) 
 
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Die Polkonstellation und das Hervortreten des Lebewesens als männliches oder als weibliches Geschlechtswesen oder als "Tier" in Reinkultur  2404. Diese Polbewegung im Wesen bildet gleichsam eine Art Rhythmus. Der feminine und maskuline Pol im Wesen können total ebenbürtig sein. Und das Wesen wird dann allmählich ein total geistiges Wesen, wobei seine Reinkarnation oder Wiedergeburt auf der physischen Daseinsebene in die letzte Phase kommt, um allmählich völlig aufzuhören. Und nachdem sie in einer gewissen ununterbrochenen Epoche auf der geistigen Ebene total ebenbürtig war, verändert sich durch die gradweise Entfaltung des einen Pols die Konstellation der zwei Pole im Wesen zu einem Stadium, in dem der sich entwickelnde Pol zu einem höchsten Entfaltungszustand in Reinkultur gelangt ist. Da der andere Pol nicht Gegenstand für eine ähnliche Veränderung oder für ein ähnliches Wachstum gewesen ist, sondern sich fast in demselben Zustand befindet, als beide Pole ebenbürtig waren, hat der entwickelte Pol völlig die Führung übernommen und ist das Fundament für die ganze Bewusstseinsstruktur des betreffenden Wesens geworden. Auf dem Lebensstadium, auf dem sich der eine Pol also in seiner höchsten Entfaltung befindet, während der andere Pol noch latent ist oder sich in seiner Mindestentfaltung befindet, ist das Lebewesen ein "Tier in Reinkultur". Das Wesen, in dem der maskuline Pol in seiner kulminierenden oder höchsten Entfaltung ist, während der feminine Pol latent ist, ist ein "Wesen männlichen Geschlechts" in Reinkultur, wie auch ein Wesen, in dem sich der feminine Pol in seiner kulminierenden oder höchsten Entfaltung befindet und der maskuline Pol latent ist, ein "Wesen weiblichen Geschlechts" in Reinkultur ist.


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