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(2396-2664,E) 
 
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Wenn die Macht und nicht das Recht über die Menschen bestimmt  2436. Aber wie sollen auch die so unterschiedlich sinnesbegabten Menschen des Planeten einander verstehen können? – Wie sollte eine wirkliche und liebevolle Harmonie hier existieren können? – Ist es nicht geradezu natürlich, dass es hier die Macht in der Lebensweise der Wesen ist, die der primäre Regulator ihres Verhältnisses zu anderen Wesen ist? – Hier ist überhaupt noch nicht die Rede davon, was Recht oder Gerechtigkeit ist. Die stärksten Wesen siegen über die weniger starken. Hier dominiert die Macht und nicht das Recht. Dies gilt natürlich für alle Menschen, die noch kein wirklich herausragendes, humanes oder liebevolles Stadium in ihrer Entwicklung erreicht haben. So wird in dem weniger entwickelten Teil der Menschheit das Verhältnis oder das Gemeinschaftsleben der Wesen auf dem Planeten mit Macht reguliert, wie bei den Tieren. Dies gilt absolut in allen Staaten oder Nationen in der ganzen Welt. Die Stärksten bestimmen in größerem oder kleinerem Ausmaß über die weniger Starken. Deshalb haben wir auch gesehen, wie weniger entwickelte Völkerschaften von höher entwickelten Staaten unterdrückt wurden, ja sogar von den sogenannten Kulturstaaten. So ist der "Friede" in der Welt bislang nur ein Waffengleichgewicht zwischen den Staaten. Da, wo dieses Gleichgewicht zerbricht, entsteht sofort Krieg. Und es sind wieder die Siegerherren, die bestimmen, ganz gleich ob sie Recht haben oder nicht. Gegenüber einer einzig und allein inhuman überlegenen Macht muss jede kleinere physische Macht kapitulieren, ob das gerecht ist oder nicht.


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