Stern-Symbol im Menü


Lesen und suchen im Das Dritte Testament
   Ziff.:  
(2396-2664,E) 
 
Erweiterte Suche
   

 

Wie der Mensch von allem finsteren Schicksal frei wird  2441. Alles, was ein Lebewesen seinem Nächsten antut, d.h. allen anderen Lebewesen antut, kommt unerschütterlich zu seinem Urheber zurück. Dieses Zurückkommen der Wirkungen der Handlungen des Wesens wird sein Schicksal. Deshalb ist es dem Lebewesen möglich, selbst über sein Schicksal zu bestimmen. Wenn es Liebe zu den Mitwesen manifestiert, ist es dasselbe wie Liebe zu säen. Wenn es Bitterkeit, Zorn und Rache manifestiert, sät es also diese Lebensweise in seiner Umgebung und wird dann die Wirkungen dieser Lebensweise ernten. So wird diese Ernte das kommende Schicksal des Wesens, wenn es sich nicht vorher verändert und sich daran gewöhnt hat, eine humanere Lebensweise auszulösen, und keine solche bittere Saat mehr säen kann. In dem Ausmaß, in dem das Wesen es nicht mehr übers Herz bringt, seinem Nächsten oder seinen Umgebungen gegenüber etwas besonders Böses anzutun, wird es frei von eventuellen rückkehrenden Wirkungen seiner finsteren Lebensweise.


Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.