Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Weshalb die Erdenmenschen nicht den wahren und absoluten Frieden erleben können | 2446. Gesehen im Verhältnis zur unerschütterlichen Lösung des Schicksalsbildungsprinzips des Lebens ist die gegenwärtige tägliche Lebensweise der Menschen eine einzige große Übertretung des Schicksalsgesetzes. Da die Menschen im Allgemeinen Böses mit Bösem, Zorn mit Zorn, Rache mit Rache und Krieg mit Krieg vergelten, ist es nicht so merkwürdig, dass sie unmöglich einen wahren Frieden erreichen können. Sie müssen, um Frieden zu erleben, in ihrer Lebensweise absolut Frieden manifestieren. Damit säen sie Frieden und nicht Krieg. Man kann nicht Krieg säen und Frieden aus dieser Saat ernten. Genauso wie man Weizen bekommt, wenn man Weizen sät, und Roggen, wenn man Roggen sät, bekommt man auch Frieden, wenn man Frieden sät, und Krieg, wenn man Krieg sät. Es ist unmöglich, dieses alles durchdringende Gesetz zu ändern. |
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