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   Ziff.:  
(2396-2664,E) 
 
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Seinem Nächsten vergeben bedeutet nicht, dass wir uns nicht vor seinen eventuellen finsteren und gefährlichen Handlungen beschützen sollen  2450. Seinem Nächsten seine finstere Handlungsweise uns gegenüber zu vergeben, bedeutet nicht, dass wir uns nicht vor ihm beschützen müssen, im Gegenteil. Aber dieser Schutz braucht absolut nicht feindlich zu sein, auch wenn er in bestimmten Situationen eine Machtentfaltung sein muss. Diese Machtentfaltung darf nur Befreiung von dem feindlichen Wesen oder Schutz vor ihm sein, aber absolut nicht Mord, Totschlag oder Verstümmelung auslösen. Kein Schutz darf darin bestehen, dieses Wesen zu ermorden oder zu peinigen. Was es getan hat, ist, von seiner Entwicklungsstufe aus gesehen, absolut normal. Eine Moral für eine Entwicklungsstufe, die es in der Entwicklung noch nicht erreicht hat, kann für dieses Wesen unmöglich normal sein. Einen Menschen zu bestrafen, zu verletzen oder hinzurichten, weil er nicht zu derselben Moral herangewachsen ist, die man selbst hat, ist dasselbe wie seine eigene totale Unwissenheit auf diesem Gebiet zu entblößen, ganz abgesehen davon, dass das schließlich eine Sabotage des Glücks, des Friedens und der Lebensfreude in unserem eigenen Schicksal ist.
      Wir werden später darauf zurückkommen, um zu zeigen, wie der natürliche Schutz vor den brutalen, mörderischen und lebensgefährlichen Anlagen unterentwickelter und primitiver Menschen manifestiert wird.


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