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   Ziff.:  
(2396-2664,E) 
 
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Weshalb alles sehr gut ist  2453. Kraft dieses haarfeinen Systems, dieser alles beherrschenden göttlichen Weltordnung existieren Leben und Dasein als die Kulmination der Gerechtigkeit selbst und damit der Liebe. Deshalb sollen alle Wesen, die heute nicht vollkommen sind, vollkommen werden. Alle Wesen, die heute in der Finsternis leben, sollen ebenso dahin gelangen, in der Kulmination von Licht zu leben, wie auch all die Wesen, die heute in Invalidität und Schmerzen leben, dahin kommen werden, in der größten göttlichen Normalität und dem hierauf kulminierenden Wohlbefinden zu leben. Kein einziges Wesen kann zu Leiden und Schmerzen oder in ein finsteres Schicksal kommen, es sei denn aufgrund seiner eigenen Lebensweise. Wir wissen durch die kosmischen Analysen, dass die Lebewesen notwendigerweise eine Epoche erleben müssen, in der sie in der Finsternis kulminieren, um danach dazu qualifiziert zu werden, eine Epoche in entsprechend kulminierendem Licht erleben zu können. Beide Epochen sind absolut gleichermaßen notwendig. Und wenn nicht Finsternis existierte, würde unmöglich Licht existieren können. Und wenn nicht Licht existierte, würde unmöglich Finsternis existieren können. Wo keine Kontraste sind, können unmöglich Einzelheiten existieren. Wo keine Einzelheiten sind, kann absolut nichts wahrgenommen oder erlebt werden. Und wo nichts zu erleben ist, kann Bewusstsein unmöglich existieren. Die Finsternis, die Epoche des Jüngsten Gerichts oder der Götterdämmerung, die die Menschen der Erde heute erleben, ist also eine lebensbedingende Notwendigkeit für die Weiterentwicklung und Vervollkommnung der Menschheit. Es ist eine göttliche Anordnung, die nichts weniger ist als das Fundament der Schöpfung für das ewige Lebenserleben des Wesens. So sehen wir hier, wie die göttliche Weltordnung das göttliche Wort erfüllt: "Alles ist sehr gut".


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