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(2396-2664,E) 
 
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Die Schöpfung des wahren Friedens ist weder eine Willens- noch eine Machtfrage sondern eine Entwicklungsfrage  2457. Wir wurden hier mit der Ursache des Zustands des Jüngsten Gerichts bekannt gemacht, in dem sich die Menschheit der ganzen Erde befindet. Wir haben gesehen, dass dieses ganze große Zusammenleben, in dem die Menschheit dieser Erde leben muss, notwendigerweise heute so sein muss, wie es das gerade ist, weil es eben aus Wesen auf vielen verschiedenen Entwicklungsstufen gebildet ist. Es gibt keine Macht auf Erden, die imstande wäre, das zu ändern. So ist der Weltfriede, nach dem die Menschen begannen, sich zu sehnen, weil sie den Krieg und die Finsternis erlebt haben, keine Frage von Wille oder Macht. Wenn es sich nur um Willen und Macht handelte, könnte ein wahrer Friede zwischen Nationen und zwischen den einzelnen Menschen bald zur Tatsache werden. Der größte Teil von allen wirklich intellektuellen Menschen der Erde wünscht den Krieg nicht. Sie wollen alle sehr gern in Frieden leben. Wenn sie ihn nicht bekommen, dann absolut nicht, weil sie ihn nicht wollen, sondern weil sie glauben, sie können ihn nur mit Macht erschaffen. Aber mit Macht kann man ihn absolut nicht herbeizwingen. Das haben die vielfältigen Kriege und die letzten großen Weltkriege, die große Kriegsbereitschaft, in der die Nationen immer noch gehalten werden, sowie Diktatur und Machtentfaltung zu einer unerschütterlichen Tatsache gemacht.


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