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   Ziff.:  
(2396-2664,E) 
 
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Nur dies allein, in den Fußspuren des Welterlösers zu gehen und wie er seinen Feinden zu vergeben, kann die Finsternis vom eigenen Schicksal entfernen  2461. Absolut kein Mensch wird dem entgehen können, diese Lebensart als Schlussfazit seiner langen Entwicklungsepoche durch das Tierreich im Spiralkreislauf zu erreichen. Aber Wesen, die nicht diese Höhe in ihrer Entwicklung erreicht haben, können unmöglich die Lebensart eines Christus manifestieren. Da nützen weder Diktatur, Strafe oder Androhung von Todesstrafe oder Hinrichtung. Wenn das etwas nützte, wären die Menschen der Welt schon längst zu Engeln oder total vollkommenen Menschen geworden. Dass die Menschen böse sind und sich aneinander rächen oder andere Formen von Lieblosigkeit gegen ihren Nächsten auslösen, wird nie und nimmer und in keiner einzigen normalen Lage diese Menschen oder ihren Nächsten dazu bringen, dies mit Liebe oder Sympathie zu vergelten, es sei denn, dass sie sehr human entwickelt sind und völlig in den Fußspuren des Welterlösers gehen. Alle primitiven oder weniger entwickelten Menschen werden nur mit derselben Bosheit oder demselben Hass auf das reagieren und das vergelten, dem sie selbst von ihren Nächsten oder Mitwesen ausgesetzt waren. Absolut nur dieses allein, in den Fußspuren des Welterlösers zu gehen und wie er seine Feinde zu lieben und ihnen zu vergeben, ganz gleich was sie einem auch angetan haben, kann die Finsternis von dem eigenen kommenden oder künftigen Schicksal entfernen. Mit dieser göttlichen Lebensart, die eins mit der Lebensart Gottes ist, wird die Sonne über dem Schicksal des Wesens aufgehen. Und in seinem Gehirn und den Augen funkelt und leuchtet die Strahlenflut der ewigen Gottheit. Seine Hand kann nur segnen und liebkosen. Seine Fußspuren zeigen den Weg zum ewigen Licht. Und das Wesen wurde die Auferstehung, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Es ist identisch mit der Unsterblichkeit, mit der Unendlichkeit und der Ewigkeit.


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