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   Ziff.:  
(2396-2664,E) 
 
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Die Wirkungen der Polkonstellation im Erdenmenschen  2482. In den Erdenmenschen verwandelt sich diese Polkonstellation von Einpoligkeit zur Doppelpoligkeit, d.h., es ist eine Verwandlung des ganzen Wesens. So ist es nun auf dem Wege, von einem Halbgeschlechtswesen zu einem ganzheitlichen Geschlechtswesen zu werden. Es ist also, wie wir schon längst gesehen haben, dabei, sich vom Tier zum Menschen zu verwandeln. Je weiter das Wesen in dieser Verwandlung vorangekommen ist, desto "menschlicher", d.h. intellektueller und liebevoller ist es, während das Gegenteil der Fall bei den Wesen ist, die in dieser Verwandlung noch nicht weit gekommen sind. Sie sind entsprechend unintellektuell und primitiv sowie sehr stark von ihrer "tierischen" Natur beherrscht. Sie sind inhuman und ihren Mitmenschen gegenüber lieblos. Freundlichkeit können sie fast nur Wesen des entgegengesetzten Geschlechts, ihren Ehepartnern und ihren Nachkommen erweisen. Wesen ihres eigenen Geschlechts gegenüber ist die Feindseligkeit umso größer, je mehr sie als einpolige oder als Halbgeschlechtswesen hervortreten. So steht die ganze Menschheit von heute unter einer sehr starken Polentwicklung, ohne sich ihrer besonderen mentalen Situation bewusst zu sein. Man erlebt die vielen Wirkungen der Polverwandlung, weiß aber sozusagen überhaupt nichts von ihrer besonderen Natur und Existenz. Viele dieser Wirkungen sind absolut normal und ebenso absolut unumgänglich.


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