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   Ziff.:  
(2396-2664,E) 
 
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Der einpolige Geschlechtszustand und das mentale Horizontgebiet des Wesens  2496. Der maskuline Pol im Mann und der feminine Pol in der Frau sind, wie bekannt, die sogenannten "normalen Pole". Es sind diese zwei Pole, die die rein eheliche oder paarungsmäßige Sexualität oder die Sexualität, die dem Tierreich angehört, fördern. Es ist die Mission dieser Pole, Behagensempfindung zu den Wesen des entgegengesetzten Geschlechts und die hierauf beruhende Attraktion hervorzurufen. Dieses Geschlechtsleben ist in seiner Reinkultur rein tierisch. Es hat nur zur Aufgabe, den Paarungstrieb und die hierauf beruhende Fortpflanzung der Wesen zu fördern, d.h. die Schöpfung von physischen Organismen, die den Wesen die Reinkarnation ermöglicht. Dieser Trieb wird rein automatisch kraft des Instinkts des Wesens gefördert. Das Horizontgebiet innerhalb dieser Form von Lebenserleben in Reinkultur enthält einzig und allein den Paarungstrieb, Beschützung und Hilfe für die Nachkommen, Bergung der Nahrung und Entfaltung des Kampfes ums Dasein, des Kampfes gegen andere Wesen, von denen sie verfolgt werden oder die sie lebensgefährlich bedrohen. Außerhalb dieses Horizontgebietes gibt es überhaupt nichts von der Interessensphäre, von der Lust, dem Begehren, der Intellektualität und von dem Wissen, die für den Erdenmenschen in seiner gegenwärtigen Epoche zur alles dominierenden Interessensphäre geworden sind.


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