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(2396-2664,E) 
 
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Es ist nicht der Sinn des Lebens, nur einen Supermann und eine Superfrau zu erschaffen  2509. So sind wir uns in Bezug auf den Sinn des Lebens oder auf seine Absicht mit dem Erdenmenschen darüber klar geworden, dass die Erfüllung davon nicht nur dies sein kann, einen Superehemann und eine entsprechende Superehefrau zu schaffen, die einzig und allein zur Aufgabe haben, Kinder zu erzeugen und damit das Menschengeschlecht zu vermehren. Diesen Standard von Lebewesen haben die Menschen schon längst hundertprozentig repräsentiert. Da waren sie ganz gewiss mehr Tier als Mensch. Einen solchen Sinn des Lebens oder eine solche Absicht ist nur etwas, was das Tier mit Leichtigkeit erfüllen kann, ja sogar korrekter und göttlicher als viele Menschen der Erde. Gibt es nicht gerade eine Vielfalt von Menschen, in denen das Elterngefühl derartig degeneriert ist, dass sie es ganz ohne Verantwortungsgefühl geschehen lassen, dass sie Kinder in die Welt setzen, ohne vorher irgend einen Gedanken daran zu haben, ob sie die Elternpflicht gegen diese ihre Nachkommenschaft erfüllen werden? – Viele Männer suchen ihren geschlechtlichen Bedarf bei der einen Frau nach der anderen zufriedenzustellen, ohne den geringsten Gedanken daran, welche unglücklichen Folgen dies für die eventuellen gewissenlos in die Welt gesetzten Nachkommen haben kann. Viele Frauen decken ebenfalls gewissenlos ihren geschlechtlichen Bedarf, ohne an die unglücklichen Folgen zu denken, die das sowohl für sie selbst als auch für das dadurch eventuell zur Welt gebrachte Kind haben kann.


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