Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Der unfertige Erdenmensch ist ein ehemaliges Tier | 2525. Durch all die bisherigen Analysen sind wir nun so weit vorangekommen, dass wir deutlich die lebensbedingende Notwendigkeit einer totalen Verwandlung des unfertigen Erdenmenschen sehen können, damit er durch diese Verwandlung zum vollkommenen Menschen als Abbild Gottes, ihm gleichend, werden kann, d.h. die absolut vollkommene Fähigkeit bekommt, alle lieben zu können wie man sich selbst liebt. Er muss von allen Resten tierischen Bewusstseins, wie Eifersucht, Neid und Egoismus, befreit sein. Diese Gedankenarten sind die Wurzel allen bösen Schicksals, von Unfrieden und von Weltkriegen, von Zorn und Bitterkeit zwischen den Einzelnen. Wenn Eifersucht und Egoismus nicht existierten, würde es Frieden zwischen den Menschen und damit zwischen den Staaten geben. Aber diese finsteren Eigenschaften fördern den lebensbedingenden Selbsterhaltungstrieb des Wesens, solange es noch dem Tierreich angehört. Und zur Entfaltung oder Manifestation dieses Selbsterhaltungstriebs sind die physischen und geistigen Körper des Tieres organisch aufgebaut. Sie haben für die Aufrechterhaltung des Lebens absolut keine anderen Möglichkeiten als eben durch diese Eigenschaften. Da der unfertige Erdenmensch in größerem oder geringerem Ausmaß die Aufrechterhaltung seines Lebens durch diese Eigenschaften fördert, wird es hier sichtbar, dass er vom Tierreich abstammt. Der Mensch ist ein ehemaliges Tier. |
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