Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Was der unfertige Mensch mehr oder weniger mit dem Tier gemein hat | 2529. Wie wir wissen, beginnt die Verwandlung der Doppelpoligkeit auf der physischen Daseinsebene im Pflanzenreich. Hier beginnt die Einpoligkeit langsam, sich zu ändern und kulminiert im Tierreich. Da die Einpoligkeit in überwiegendem Umfang immer noch den Erdenmenschen dominiert oder beherrscht, gehört er also auf diesem Gebiet in entsprechendem Ausmaß zum Tierreich. Er hat dasselbe Paarungsprinzip, dieselbe Fähigkeit sich zu verlieben, denselben sexuellen Hunger- und Sättigungszustand. Hierzu kommen auch Eifersucht, Neid, Egoismus und fehlendes Feingefühl, wie er auch ein sehr wenig entwickeltes Liebesvermögen hat. Deshalb gedeihen in seiner Psyche und Wesensart auch in größerem und kleinerem Umfang Zornesausbrüche, Hass oder Rachegefühl und Neid. Außerdem kann hier auch seine Begierde nach animalischer Kost genannt werden, die das Töten der Tiere bedingt und durch die damit sein schicksalsmäßiger Schutzgrad verringert wird. Je mehr der Mensch diese und ähnliche Zustände noch in seiner Lebensweise entfaltet, desto weniger gehört er dem Lebensstandard und dem Hervortreten des fertigen oder vollkommenen Menschen als eins mit Gott an. Er muss sich deshalb weiterhin in einem entsprechendem Umfang in den nachtschwarzen Schattensphären des Tierreichs oder des tötenden Prinzips und des Teufelsbewusstseins aufhalten. |
Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.
Seitenübersicht