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(2396-2664,E) 
 
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Die Polkonstellation im Erdenmenschen, "Teufelsbewusstsein" und der "Mensch als Abbild Gottes"  2533. Aber nur im allerersten hervorwachsenden Zustand des Menschen, in dem er noch fast als Affenmensch betrachtet werden muss, ist er ein männliches Geschlechtswesen oder ein weibliches Geschlechtswesen in Reinkultur. Gerade kraft der beginnenden Entfaltung des latenten Pols geht das Wesen vom Tier zum Menschen über. Mit dem Wachstum dieses latenten Pols, d.h. des femininen Pols im männlichen Geschlechtswesen und des maskulinen Pols im weiblichen Geschlechtswesen verwandeln sich diese zwei Wesen immer mehr zum "Menschen". Das bedeutet natürlich nicht, dass die Humanität oder die Liebe unmittelbar zu blühen anfängt oder sich entfaltet, im Gegenteil. Es entsteht eine wachsende Intelligenz, durch die die tierischen Fähigkeiten im Menschen zu ihrer höchsten Entfaltung kommen. Kraft der Entwicklung dieser Fähigkeit wird dieser wachsende Mensch mental schnell dem Tier überlegen, ja wird sein Herr und ebenfalls in großem Ausmaß Herr über die Materie und die Kräfte der Natur. Wie wir schon wissen, macht diese Entwicklung der Intelligenz, ohne dass sich die Humanitäts- oder Liebesfähigkeit entsprechend entwickelt, das Menschenbewusstsein zum "Teufelsbewusstsein"; und kraft dieses Bewusstseinszustands wird sie in der Entfaltung der Finsternis kulminieren. Aber die Entfaltung des Teufelsbewusstseins ist ja ein Hervorrufen von Leiden für die Mitwesen. Die Wirkungen dieser Leiden führen zu einem entsprechenden Leidensschicksal für das Wesen selbst. Die Leiden entwickeln wieder die humane Fähigkeit. Und der Mensch beginnt dadurch zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Und es wird für das Wesen immer mehr zur Automatfunktion, das Gute zu tun, wonach die tierischen Tendenzen in entsprechendem Grad so degenerieren, dass das Wesen zuletzt zu einem Menschen in Reinkultur wird, d.h. zum "Menschen als Abbild Gottes, ihm gleichend".


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