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(2396-2664,E) 
 
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Die Polkonstellation und die absolute Liebe, und die Verwandlung des "Mannes" und der "Frau" zu einem neuen Wesen  2546. Wie schon beschrieben, besteht das Gleichgewicht dieser Polkonstellation darin, dass die Wirkungen des entgegengesetzten Pols, d.h. die menschlichen Eigenschaften, in der Entwicklung so weit vorangekommen sind, dass sie das Tierische, das Brutale und Egoistische in den Wirkungen des primären Pols so entkräften, dass die Wirkungen beider Pole eine gegenseitige Harmonie eingehen und eine gesammelte Manifestationskraft bilden, die nur Liebe auslösen kann. Diese Liebe darf nicht mit "Verliebtheit" verwechselt werden, deren unintellektuelle Sympathie oder unintellektuelles Gefühl nur maskulin- und femininbetont ist. Die Liebe ist eine in höchstem Ausmaß intellektualisierte Humanität und ein ebensolches Mitgefühl mit allem Lebenden, ohne auf irgendeine Weise maskulin oder feminin betont zu sein. So ist die wirkliche Liebe ein tiefgehendes, absolut uneigennütziges Sympathiegefühl, eine Fähigkeit, mit der man es nicht übers Herz bringt, irgendeinem Wesen Schaden zuzufügen, ein Gefühl, das ebenso gut Wesen des eigenen Geschlechts gilt wie Wesen des anderen Geschlechts. Sie weicht also hundert Prozent von der Ehe- oder Paarungsliebe ab, die von der Hormonüberproduktion im Wesen getragen wird, die es sich verlieben lässt und es damit an die Befruchtungs- oder Fortpflanzungssphäre in der erdenmenschlichen Psyche bindet. Mit der Polverwandlung werden "der Mann" und "die Frau" zu einem neuen Wesen verwandelt. Dieses beginnende neue Wesen ist der unfertige Erdenmensch.


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