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(2396-2664,E) 
 
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Niedrige Intellektualität oder niedrigpsychische Menschen und Hochintellektualität oder hochpsychische Menschen...,  2566. Wie unermesslich tüchtig die Menschen auch darin wurden, mit der physischen Materie und ihrem kolossalen Inhalt an Kraft zu jonglieren, so kann man diese Menschen doch nicht anders als intellektuell nennen. Da wir nun sehen werden, wie die Menschen weiter wachsen und durch höhere Fähigkeiten Gelegenheit bekommen, ein Wissen zu erleben, das ebenso weit über dem materialistischen Wissen liegt, wie dieses Wissen über dem des Tieres liegt, ist es das Logischste, diese Wissenschaft als "hochintellektuell" oder "hochpsychisch" zu bezeichnen und die materialistische und gottlose Wissenschaft als "niedrigintellektuell" oder "niedrigpsychisch". Deshalb konnte diese zuletzt genannte Wissenschaft den Menschen nur intellektuell über das Stadium des Tiers heben, dagegen nicht in humaner Weise. Da die humane Fähigkeit einen viel, viel längeren Zeitraum als die Intelligenz erfordert, um sich zu entwickeln, konnte sie sich unmöglich mit der Entwicklung der Intelligenz messen. Deshalb wurde das Wesen während der Zeit, in der es eine überlegene Intelligenz bekam, ein mehr oder weniger tierisches oder inhumanes Wesen. So musste das Resultat, wie wir schon gesehen haben, in den Dienst dieses inhumanen oder tierischen Bewusstseins gestellt werden. Deshalb musste sich das Wesen des primitiven tierischen Prinzips bedienen, also des tötenden Prinzips. Aber kraft der wachsenden Intelligenz entwickelte sich dieses Prinzip zu einer so gigantischen Kapazität, dass diese unfertigen Menschen hier kraft dieses Prinzips in einem Augenblick Millionen von Menschen auslöschen konnten. Ihre Mordwaffen waren geniale Höllenmaschinen in Form von Atom- und Wasserstoffbomben, Raketen und anderen Erscheinungen von kolossaler Kraft geworden.


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