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(2396-2664,E) 
 
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Die Menschen werden die Moralvorschriften nicht aufgrund von Strafe und Androhungen von ewiger Pein in einer Hölle erfüllen  2570. Ist der Tag des Jüngsten Gerichts oder die Götterdämmerung – mit Weltkriegen, unglücklichen Schicksalen, unglücklichen Ehen und mit Kindern, die unglücklich sind und kein ordentliches Zuhause haben, weil sie von Eltern gezeugt wurden, die nur an den sexuellen Genuss gedacht haben, ohne sich verantwortlich für die Kinder zu fühlen, die sie dadurch in die Welt gesetzt haben – nicht ein Ausdruck dafür, dass die Androhung der Religionen von ewiger Verdammnis und Pein im Höllenfeuer völlig ohne jede fundamentale Wirkung ist? Hierzu kommen all das viele Unheil und alle Leiden, die es außerdem im täglichen Leben der Erdenmenschheit gibt. Sind sie nicht alle Wirkungen des Übertretens der Gebote der christlichen Weltmoral? – Und gibt es nicht ein Rechtswesen und Strafmaßnahmen, um die Menschen zu lehren, was sie dürfen und was nicht? Und haben die Menschen nicht trotzdem täglich die Kapazität in Kriegskunst und Kampftüchtigkeit erhöht? – Und verhält es sich nicht so, dass man innerhalb der christlichen Weltreligion das Gebot hat: Steck dein Schwert in die Scheide, denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen? – Und sind es nicht gerade die Staaten dieser Religion, die die tüchtigsten Kriegervölker in der Welt geworden sind? Und sind es nicht dieselben Staaten, die Atom- und Wasserstoffbomben haben? – Und waren nicht sie die Ersten, die den Tod mit Millionen und aber Millionen Mal größerer Kapazität auslösten, als es mit dem Schwert möglich war? Weshalb hat man nicht während aller dieser Jahre, in denen das Christentum existiert hat, dieses göttliche und warnende Gebot studiert und begriffen, das beschreibt, was geschehen wird, wenn man das Schwert gebraucht, was also hier Mord und Totschlag von anderen Wesen bedeutet? – Warum hat man nicht auf alle die anderen großen Moralverkündungen oder Gebote gehört, nämlich einander zu lieben, nicht zu lügen, nicht zu stehlen und zu betrügen, nicht zu rauben und zu plündern? – Ist nicht während bald zweier Jahrtausende in der einen Generation nach der anderen von Kirchen und Kanzeln dieselbe göttliche Botschaft, dieselbe Warnung, dieselbe Anleitung verkündet worden? – Und die Welt ist auf dem Gebiet des tötenden Prinzips schlimmer denn je.


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