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(2396-2664,E) 
 
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Ehen, die nur Repetitionsehen sind  2599. Die große Mehrzahl der Menschen der Erde wird der Entwicklung dieser Allliebefähigheit unverstehend gegenüberstehen. Solange diese Fähigkeit die Wesen nur drängt, Freundschaften zu schließen, und diese Wesen neben dieser Entwicklung noch einigermaßen Paarungs- oder Ehetalent haben und heiraten und Kinder in den Ehen zeugen, bemerkt man die besondere Natur dieser Wesen nicht. Dass es eben diese Wesen sind, die mehr oder weniger in den ehelichen Scheidungssphären oder in der Zone der unglücklichen Ehen zu Hause sind, lässt die Herde oder die allgemeinen Paarungswesen nicht reagieren. Sie ähneln in ihrem Hervortreten noch in hohem Ausmaß den Wesen der Herde oder der großen Mehrzahl. Aber die Ehen dieser Wesen beruhen in Wirklichkeit nur auf dem kurzen Auflodern von Verliebtheit, was ja genau für die Wesen typisch ist, deren Ehetalent in früheren Leben ausgelebt ist. Es verhält sich mit dem Ehetalent wie mit anderen Talenten, die in dem unmittelbar vorhergehenden Erdenleben ausgelebt worden sind, sie flammen geradezu in dem gegenwärtigen Leben wieder auf. Für jedes neue Leben, in dem eine solche Repetition zurückkommt, wird sie von immer kürzerer Dauer, um zuletzt ganz aus dem Lebenserleben des Wesens zu verschwinden. Der Zeitpunkt für diese Repetition ist auch davon abhängig, seit wie vielen Erdenleben das betreffende Talent in der Realität ausgelebt ist. Wenn das Ehetalent des Erdenmenschen sozusagen in der gegenwärtigen Inkarnation ausgelebt wurde, wird sich dieses Talent im nächsten Erdenleben des Wesens vom Eintreten der Geschlechtsreife bis ungefähr zum dreißigsten Lebensjahr sogar sehr stark geltend machen. Wenn dieses Talent in einem früheren als in dem hier genannten Leben ausgelebt wurde, wird die Repetition in seinem gegenwärtigen Leben von noch kürzerer Dauer sein. Wenn es in einem noch früheren Leben ausgelebt wurde, wird die Repetition von noch kürzerer Dauer sein, um zuletzt ganz aufzuhören. Für die eheliche Repetition jedes Lebens, das das Wesen also erlebt, wird sie immer mehr geschwächt, da die Verliebtheitsfähigkeit immer mehr verfällt. Es ist diese Repetition in der Ehe, die dem Abschnitt in der betreffenden Ehe zugrunde liegt, den wir mit dem Begriff "Flitterwochen" bezeichnen.


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