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   Ziff.:  
(2396-2664,E) 
 
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Wie das primäre Bewusstsein der Gottheit in ewiger Kulmination gehalten wird  2606. Wir wissen, dass die oben genannten Wesen nicht ununterbrochen weiterhin die primären Werkzeuge der Gottheit sein können. Ihr totales Erleben des Erschaffens im Licht kann nicht immer ohne Sättigung stattfinden. Hunger und Sättigung sind ja das große Grundfundament des Lebens. So werden die Wesen in den höchsten Welten total vom Erleben des höchsten göttlichen Lichts gesättigt. Und während diese Sättigung stattfindet und sich das Interesse und die Freude an dieser Form von Manifestation und Erleben des Lebens verliert oder degeneriert, entfernen sich die Wesen immer mehr vom Dasein in den äußeren Welten und gehen ins Seligkeitsreich ein, wo das Lebenserleben ausschließlich auf Erinnerungserleben von der Finsterniszone der durchlebten Spirale beruht, die nun von den Wesen als Licht und Seligkeit vernommen wird, an die sie zurückdenken oder an die sie sich erinnern. Und von hier aus werden sie nun wieder dazu reif, in die Finsterniszone einer neuen Spirale einzugehen, um hier durch den Entwicklungsprozess wieder die Finsterniskulmination zu erleben, um nach dieser wieder nach den Reichen des Lichts zu hungern und in sie eingehen wollen, damit sie wieder zum Wesen als Abbild Gottes, ihm gleichend, werden. Gleichzeitig damit, dass die Wesen also degenerieren und die höchsten Welten verlassen, gehen dauernd neue Wesen in diese höchsten Welten ein, die sich von der Finsternis aus dazu entwickelt haben, Menschen als Abbild Gottes, ihm gleichend, zu sein. So werden wir hier Zeuge dessen, dass das primäre Bewusstsein Gottes die ganze Zeit in seiner Kulmination erhalten bleibt, weil die degenerierten Wesen aus dem primären Bewusstsein Gottes ausscheiden und die neuen, die aus der Finsternis kommen, nachdem sie die Vollkommenheit erreicht haben, in Gottes primäres Bewusstsein eingehen,


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