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   Ziff.:  
(2396-2664,E) 
 
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Wenn das Lebewesen nicht in die Materie der äußeren Welten inkarnieren würde  2609. Wenn es nicht durch die Lebensgesetze bedingt wäre, dass die Wesen vom Seligkeitsreich wieder beginnen könnten, in den Materien der äußeren Welten zu inkarnieren, dann würde das Erleben des Lebens sich ja unmöglich fortsetzen können. Keinerlei Erleben des Lebens könnte möglich werden. Das Lebenserleben, das die Wesen im Seligkeitsreich erfahren, ist ja auch begrenzt. Es ist diese Begrenzung, die bewirkt, dass sie zur Inkarnation in die Materien der äußeren Welten hingeführt werden. Unter den äußeren Welten sind hier sowohl die geistigen Welten zu verstehen als auch die physische, die ja die äußerste Welt der Lebewesen ist. Wenn aber diese Führung des Wesens zu den Materien der äußeren Welten nicht existieren würde, müsste die Bewusstseins- oder Lebenserlebensfähigkeit des Wesens total aufhören. Und das Wesen würde seine Existenz ohne jegliche Analyse fortsetzen außer dieser einen: "Etwas, das ist". Es gäbe weder Leben, Bewusstsein, Erleben noch Schöpfung. Wir sehen hier, dass es eine absolut lebensbedingende Notwendigkeit ist, dass die Wesen also ihre Lebenserlebensfähigkeit erneuert bekommen können. Auf dieser Erneuerung beruht ihre ganze Lebenserlebensfähigkeit. Ohne diese gäbe es absolut überhaupt kein ewiges Erleben des Lebens für irgendein Wesen.


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