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   Ziff.:  
(2396-2664,E) 
 
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Die Beschwerlichkeiten und Unbehaglichkeiten des beginnenden doppelpoligen Wesens  2616. Aufgrund des eben genannten Zustands oder Kontakts kann die Intuitionsfähigkeit des Wesens beginnen, sich geltend zu machen, und das Wesen kann in einem entsprechenden Grad beginnen, kosmische Erleuchtungsblitze zu bekommen. Wenn sich dieser Sympathiezustand im Wesen geltend macht, wird er infolge seiner eigenen Natur seinen Urheber ebenso stark zu Wesen seines eigenen Geschlechts wie zu Wesen des entgegengesetzten Geschlechts hinziehen. Aber diese Ausstrahlung der Sympathie ist ja weit stärker und echter als die Sympathie, die sonst zwischen Wesen desselben Geschlechts ausgestrahlt wird. Wenn sich diese Sympathie eines Wesens auf ein anderes Wesen seines eigenen Geschlechts richtet, dann kann nicht vermieden werden, dass dies bei demjenigen, auf den sie gerichtet wird, Aufmerksamkeit weckt. Wenn derjenige, auf den diese Sympathie gerichtet ist, ein sehr einpoliger Mann ist, also ein Mann, der nur Sympathie für Wesen des entgegengesetzten Geschlechts hat, ruft sie bei ihm eine mehr oder weniger starke Antipathie hervor. Diese Antipathie kann sogar so stark sein, dass sie bei diesem noch tierisch gepolten Wesen geradezu Verfolgungslust verursachen kann. Wenn der genannte doppelpolige Mann seine normale Sympathie auf ein Wesen des entgegengesetzten Geschlechts richtet, also auf eine Frau, die stark einpolig ist, wird sie kraft der starken Ausstrahlung dieser Sympathie, die in ihrer äußeren Erscheinung sehr wohl Verliebtheit ähneln kann, die Auffassung bekommen, dass es eben eine solche Verliebtheit oder Annäherung ist, die den Weg zu einem intimeren Paarungsverhältnis zwischen ihr und dem Urheber der Sympathie bahnen soll. Das ist natürlich eine große Unannehmlichkeit für den betreffenden Mann. In Bezug auf die Doppelpoligkeit bei Frauen kann das natürlich ähnliche unbehagliche Konsequenzen haben. Dieser Umstand bewirkt, dass sich ein solches doppelpoliges Wesen, dessen normale Sympathie seiner Lebensweise nun von anderer Art ist, d.h. viel stärker und viel wärmer als die des allgemeinen einpoligen Wesens, etwas zurückhalten muss. So muss das betreffende Wesen entgegen seiner wirklichen normalen Natur ein etwas kühleres Auftreten zeigen, das, ohne unmoralisch zu sein, einigermaßen dem Auftreten ähnelt, das die allgemeinen Wesen männlichen und weiblichen Geschlechts gegenüber ihrem eigenen Geschlecht zeigen. Wenn das fortgeschritten entwickelte doppelpolige Wesen die Sympathie oder wirkliche Nächstenliebe zeigt, die das Fundament in seiner normalen Lebensweise seinen Umgebungen gegenüber geworden ist, wird eine solche Sympathie Aufsehen und Missverständnis erwecken, und ihr Urheber wird als abnorm betrachtet. Unverstand, Antipathie und Verleumdung und eventuell Verfolgung seitens der Umgebungen werden dann in seinen Fußspuren folgen.


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