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(2396-2664,E) 
 
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Der Unterschied des Kulminationserlebens des höchsten Feuers zwischen dem unfertigen und dem fertigen Menschen  2626. Der oben genannte strahlende und vollkommene Mensch ist aufgrund seiner Polbalance kein maskulines oder feminines Geschlechtswesen. Als Folge hiervon hat er auch nicht mehr die hierfür geltenden sexuellen Organe. Sie existieren nur als Rudimente und können deshalb keine Werkzeuge mehr für die Auslösung des höchsten Feuers sein. Aber das bedeutet absolut nicht, dass die Wesen deshalb ohne Genuss des höchsten Feuers sind, das sie früher durch den tierischen Paarungsakt mit einem Wesen des entgegengesetzten Geschlechts erlebten, im Gegenteil. Während dieser Akt nur ein momentanes oder blitzartiges Erleben der göttlichen Seligkeit war, ausgelöst durch einen künstlichen Sympathiezustand, ist das Erleben des höchsten Feuers für den fertig entwickelten kosmischen Menschen ein permanenter und ununterbrochener Seligkeits- oder Glückszustand, der in allen Kontakten des Wesens mit anderen Lebewesen in den hohen überphysischen oder geistigen Daseinsebenen zur Auslösung kommt, auf denen sie zu Hause sind. Um diesen Auslösungszustand zu verstehen, muss man sich hier an die Psyche dieser Wesen erinnern, die in einer derartigen hundertprozentigen Erfüllung des Liebesgesetzes hervortritt, was das absolut Einzige ist, das Zugang zu einer permanenten Kulmination des höchsten Wohlbehagensgefühls des Lebens und der hierauf beruhenden Freude darüber zu existieren gibt. Die Empfindung von Glück und Wohlbehagen, die die physischen Wesen im glücklichsten Fall nur sparsam im Kulminationsaugenblick durch einen Paarungsakt als eine sexuelle Auslösung mit einem Partner des entgegengesetzten Geschlechts erleben können, wird hier – nicht als ein Augenblicksblitz – sondern dagegen als ein permanenter mentaler Sonnenschein erlebt, der der größte Genuss ist, wenn man ihn selbst zu anderen Mitwesen ausstrahlt, wie es auch ein entsprechender Genuss ist, selbst Gegenstand für diesen Sonnenschein von Seiten der Mitwesen zu werden.


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