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(2396-2664,E) 
 
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Das höchste Feuer ist der Ernährungsprozess der geistigen Welten  2628. Da die Wesen hier in dieser eben beschriebenen göttlichen Sphäre absolut nur Liebe und keinerlei Form von Disharmonie, Antipathie oder sogenannter "Boshaftigkeit" manifestieren können, denn so etwas kann unmöglich in der Heimatsphäre der Liebe oder in den geistigen Welten in Reinkultur stattfinden, ist jede Begegnung mit einem Mitwesen dasselbe wie die Begegnung mit einem Geliebten, die Begegnung mit seinem Liebesobjekt. In diese allesüberstrahlende gegenseitige Liebesmanifestation mit einem Mitwesen zu kommen, ist das Kulminationserleben des höchsten Feuers. Das ist die Manifestation der höchsten Welten von dem Prinzip "Sexualität". Die Sexualität der höchsten Welten oder das Erleben des höchsten Feuers existiert hier nicht in Form von Verliebtheit und Paarungsakten mit sparsamen oder sehr begrenzten Licht- oder Seligkeitsaugenblicken, die in einer leiderfüllten kalten und finsteren Welt ausgelöst werden, deren Atmosphäre manchmal diese Licht- oder Seligkeitsblitze so vergiftet, dass sie da todbringend oder zur Götterdämmerung oder Hölle werden, wo sie eigentlich als ein Strahl der Lichtflut von der Gottheit oder den höchsten Welten für den Erdenmenschen oder für alle die Wesen, die noch in den nachtschwarzen Finsternissphären des Lebens wandern müssen, scheinen, leuchten und wärmen sollten. So ist die Sexualität der höchsten Welten oder das Erleben des höchsten Feuers kein blitzartiges oder akutes Erleben einer künstlich aufrechterhaltenen Sympathie, wie es mit dem Wesen in seinem einpoligen Zustand in den physischen Sphären der Fall ist. Sie ist dagegen ein permanentes Erleben der wirklichen und absoluten Liebesmanifestation, deren permanenter Zustand kraft der Erneuerung oder der lebenspendenden Kraft gefördert wird, die immer da entsteht, wo zwei wahre Liebeswesen sich begegnen und in Kontakt miteinander kommen. Dieser Kontakt ist kein Paarungsakt und kein Fortpflanzungsprozess, wie bei den Tieren und den unfertigen Menschen, weil er bei diesen als ein wichtiges Glied in der Möglichkeit zur Reinkarnation dient. Die primären Wesen des höchsten Feuers sind ja keine physischen Wesen. Sie sind schon längst vollkommen geworden und deshalb mit der Reinkarnation oder Wiedergeburt fertig. Deshalb sind die höchsten geistigen Welten ihre Heimat. Das höchste Feuer oder die Auslösung des sexuellen Prinzips ist dagegen als das Ernährungsprinzip der geistigen Welten zu betrachten. Die Nahrung der geistigen Wesen besteht weder aus Organismen von Pflanzen noch Tieren, sie besteht weder aus vegetabilischen noch aus animalischen Produkten. Die geistigen Wesen sind psychische Wesen in Reinkultur und müssen psychische oder geistige Nahrung haben. Der Allgemeinzustand oder das Allgemeinbefinden der geistigen Wesen sind die Bewusstseinszustände, die wir Lebenslust, Freude und Seligkeit nennen. Ein solcher Zustand in Reinkultur kann absolut seine Nahrung nur durch die gegenseitige Liebesmanifestation der Wesen und durch ihr hiervon verursachtes gegenseitiges und selbstloses Geben ihres Lebens füreinander erhalten.


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