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(2396-2664,E) 
 
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Das Leben der Wesen in den höchsten Welten  2632. So ist die totale Liebe des vollkommenen Menschen die allerhöchste Sympathie, die überhaupt von einem Wesen einem anderen gegenüber manifestiert werden kann. Sie ist so stark, dass es kein Leiden gibt, das das Wesen seinem Nächsten gegenüber nicht auf sich nehmen würde, falls Leiden in den höchsten Welten überhaupt stattfinden könnte. Zu einem solchen entwickelten Sympathiegefühl oder zu einer solchen Liebe entwickelte sich ja das Wesen, bevor seine Reinkarnation in der physischen Materie aufhörte. Es war gerade die Fähigkeit, selbstlos diese Liebe zu seinem Nächsten zu fühlen, die die Bedingung für die Befreiung des Wesens von der Reinkarnation oder von den wiederkehrenden Wiedergeburten in physischer Materie war, wodurch es als Bürger in der Kulminationszone des Reichs Gottes beheimatet wurde, in den höchsten Welten, die schon hier auf Erden als "das Himmelreich" bezeichnet sind. Andere Wesen also fast mehr als sich selbst zu lieben und gleichfalls von den Mitwesen mit derselben unerschütterlichen Sympathie geliebt zu werden, ist ja die höchste göttliche Erscheinung, die absolut nur als die eigene Strahlenflut der Gottheit bezeichnet werden kann. Es ist nicht so merkwürdig, dass die Wesen hier eins mit Gott sind. Was ist eine Verliebtheitssympathie im Verhältnis zu einer solchen kulminierenden Hingabe oder alles überstrahlenden Liebe. Man versteht auch, dass es hier absolut keinen Gebrauch für irgendeinen Verliebtheitsprozess oder für künstliche Hervorbringung von Sympathie gibt, wie auch der an die Verliebtheit gebundene Fortpflanzungsprozess völlig überflüssig ist. Hier gibt es deshalb keine Ehen, keine Untreue, keine unglückliche Liebe, keine sexuellen oder erotischen Ausschweifungen oder Perversitäten, alles kann hier absolut nur normal vor sich gehen. Da alle Wesen hier total vollkommen sind, existiert hier keine Invalidität oder Verletzung der Manifestationskörper der Wesen. So können hier keine Krankheiten irgendwelcher Art vorkommen. Alle fertig entwickelten und von der Reinkarnation freien Wesen leben ohne Abbruch vom Menschenreich bis zum Weisheitsreich, durch die göttliche Welt hindurch und zum Schluss ins Seligkeitsreich hinein. Das ewige Dasein der Wesen zeigt sich hier also in seiner höchsten den Sinnen direkt zugänglichen Form in ihrem tagesbewussten Erlebensbereich. Hier in den Sphären der vollkommenen Wesen gibt es keine Babystadien, und hier gibt es kein Greisenalter. Die geistigen Körper werden in einem ununterbrochenen permanenten Standard erneuert und erhalten und nicht durch irgendeine Reinkarnation unterbrochen, so wie es mit den physischen Körpern der Wesen der Fall ist. Man muss sich hier daran erinnern, dass das fertig entwickelte doppelpolige Wesen aufgrund seiner besonderen Polbalance kein männliches oder weibliches Geschlechtswesen ist.


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