Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Das absolut lebensbedingende moralische Ziel für die Menschheit ist die Kenntnis des kosmischen Weltalls, die dasselbe ist wie "der Beistand, der heilige Geist" | 2651. Der Weg vorwärts für die Erdenmenschen ist also dies, dem Erleben des kosmischen Weltbildes jenseits des zeit- und raumdimensionalen physischen und materialistischen Weltbilds entgegenzustreben. Dieses materialistische Weltbild allein kann nie und nimmer den Menschen die erwünschte Befreiung von dem verstümmelnden und blutigen Todestanz und der Höllensphäre des Krieges und Unfriedens geben. Es ist erschaffen, um den Menschen die allerhöchsten materiellen oder physischen Werte zu geben, die zum rein totalen göttlichen Segen für sie werden können, wenn sie von allen lieblosen und tierischen Tendenzen in ihrer Psyche gereinigt sind, wie sie auch zu einem großen Fluch für alle die Wesen sein können, die noch mit der Auffassung "Auge für Auge und Zahn für Zahn" oder in den nachtschwarzen Leidenssphären des Hasses, der Rache und des Egoismus leben. Das absolut Eine, was nottut, oder das lebensbedingende moralische Ziel für die noch unfertigen und in der Finsternis und in den Kriegssphären befindliche Menschheit ist also nicht das physische, materialistische Weltbild, das sie nun sozusagen bis auf den Grund kennen, sondern die Kenntnis vom kosmischen Weltbild. Es ist dieses Weltbild, das in Wirklichkeit der Menschheit in Form "des Beistands, des heiligen Geistes" verheißen oder versprochen wurde, der kommen sollte und den Menschen Kenntnis über die höchsten und heiligsten Realitäten geben sollte, die sie zu Christi Zeit nicht entgegennehmen oder akzeptieren konnten, weil sie noch nicht reif genug dazu waren. Aber gerade heute ist dieses Wissen eine notwendige geistige Nahrung, nach der Millionen von Menschen mehr oder weniger bewusst oder unbewusst hungern. |
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