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Die Menschheit und das Weltbild - Inhaltsverzeichnis   

 

 
37. Kapitel
Ein Sinnesobjekt, das von allen anderen Sinnesobjekten der Welt abweicht
Was unterscheidet nun diese neue Sinneseinstellung von der traditionellen oder gewohnten materialistischen Wahrnehmungsmethode? Ausschließlich nur dies: dass der Forscher hier zum ersten Male ein Wahrnehmungsobjekt vor sich hat, das von allen anderen existierenden Wahrnehmungsobjekten im Weltall dadurch abweicht, dass es überhaupt keine andere Analyse hat als diese eine, dass "es existiert". Es kann also tatsächlich nur als "etwas, das ist", ausgedrückt werden. Wie schon gesagt, ist dieses "Etwas" ewig und unendlich, da es weder Anfang noch Ende hat, sondern immer existiert hat und immer existieren wird. Diese seine Existenz ist keinen Bedingungen unterworfen. Es existiert nicht aufgrund von diesem oder jenem. Seine Existenz ist nicht, wie die Existenz aller anderen Sinnesobjekte, ein Produkt der Reaktionen dieser oder jener Stoffe oder Chemikalien. An sich ist es "nicht manifestiert". Dieser unmanifestierte Zustand macht es ja eben unzugänglich für die Gewichts- und Maßmethode, macht es in Wirklichkeit unzugänglich für materialistische Wahrnehmung und erzeugt dadurch bei der materialistischen Wissenschaft die Ableugnung seiner Existenz.


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