Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Beisetzung - Inhaltsverzeichnis |
136. Kapitel |
| Was die heutigen und die zukünftigen Menschen in Bezug auf die großen Fazits fordern | Während sich frühere Welterlösungen damit begnügen konnten, nur "Lebensfazits" zu geben wie "Was der Mensch sät, wird er ernten" – "Er wird jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen" – "Rächt euch nicht selber, liebe Brüder, ich werde vergelten, spricht der Herr" – "Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin" sowie das große Grundfazit "Alles ist sehr gut", kann die jetzige Welterlösung nur manifestiert werden, wenn sie die Realität dieser Fazits beweist. Dem heutigen und zukünftigen Menschen genügt es nicht, dass diese Fazits in einer mehr oder weniger fernen Vergangenheit von diesem oder jenem Propheten, von dieser oder jener Autorität, von diesem oder jenem Welterlöser oder Religionsstifter ausgesprochen wurden. Der wissenschaftlich veranlagte Mensch, der auf so vielen anderen Gebieten, im Rechnen, in der Mathematik, in Aufstellungen, Analysen und Plänen bewandert ist, gibt sich mit bloßen prophetischen Aussprüchen über Lebensfazits nicht zufrieden. Er fordert für das Ausrechnen, für die Mathematik eine Erklärung, die diese Fazits beweisbar und damit unumstößlich macht. Er will es lernen, sie nachzurechnen. Deshalb ist meine ganze Arbeit in Wirklichkeit auf Mathematik eingestellt. Es ist meine Aufgabe geworden, die Mathematik in den oben genannten tausendjährigen Fazits nachzuweisen, sie im klaren Tageslicht der Tatsachen zu zeigen und es somit wissenschaftlich zu machen, dass das "Wort des Herrn in Ewigkeit währt". |
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