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Beisetzung - Inhaltsverzeichnis

1.    Die Erweiterung des geistigen Horizonts und die moralische Kursänderung der Menschheit
2.    Man beginnt einzusehen, dass die Liebe der einzige Weg aus der Finsternis ist
3.    Die Familienliebe ist nicht die richtige Grundlage dafür, den Frieden zu stimulieren
4.    Die Erdenmenschheit hat nicht verstanden, dass die Nächstenliebe nicht bloß die Liebe zu den Mitmenschen, sondern die Liebe zu allem Lebenden ist
5.    Die jetzige Mission der Welterlösung
6.    Es sind nicht die Familienliebe oder ihre Abschattungen, nämlich der Patriotismus, der Nationalismus u.ä., die das welterlösende Prinzip ausmachen
7.    Die Liebe zu den Mikrowesen in unserem eigenen Organismus wird allmählich auch zu einer Gewissensfrage, die nicht ignoriert werden kann
8.    Die Unwissenheit der Wesen in Bezug auf das Leben ihrer körperlichen Mikrowelt entschleiert sie auf diesem Gebiet als ungeborene Wesen oder als Embryos
9.    Was bei der Einäscherung geschieht
10.    Das Töten eines Mikrowesens hat dieselben Schicksalswirkungen wie das Töten eines gewöhnlichen sichtbaren Wesens
11.    Die Menschheit hat das Übertreten des fünften Gebots zu einer Kulmination von Sport und Wollust gemacht
12.    Wenn das Wesen Gegner der Einäscherung wird
13.    Warum das hochentwickelte Wesen nicht damit einverstanden sein kann, seine Leiche verbrennen zu lassen
14.    Dass hervorragende, bekannte Okkultisten ihre Leiche verbrennen ließen, kann kein Beweis dafür sein, dass Einäscherung den Naturgesetzen nicht widerspricht
15.    Der physische Organismus des Lebewesens ist ein Universum
16.    Die Bestätigung vom Grundstoff des Universums
17.    In der Zeit- und Raumdimension, in der X1 als Gedanken, Dinge, Formen und Stoff, als Erkennen und Erleben von Leben getarnt wird
18.    Die materielle Wissenschaft ist dabei, in Bezug auf geistige Materie auf der Stelle zu treten
19.    Eine neue wissenschaftliche Forschungsmethode
20.    Wie das unsichtbare Leben, die Absicht und der Zweck der Sterne und Milchstraßen im eigenen Organismus des Individuums sichtbar gemacht werden
21.    Warum die gegenwärtige wissenschaftliche Forschungsmethode unmöglich zur Lösung des Lebensmysteriums führen kann
22.    Wie das Resultat der wahren Geistesforschung ein absolutes Wissen und eine Bestätigung der Unsterblichkeit des Wesens sein muss, wie es auch eine positive Einstellung zu Gott ergeben muss
23.    Die Lösung des Lebensmysteriums kann man sich nur auf einem Weg, der außerhalb der gottlosen materialistischen Forschung liegt, aneignen
24.    Weshalb der Erdenmensch durch die direkte physische Wahrnehmung nur einen theoretischen Überblick über die Erdkugel bekommen kann
25.    Der "Heilige Geist" oder eine Wahrnehmungsform, die der Weg zur Lösung des Lebensmysteriums ist
26.    Warum die materialistische Wissenschaft unmöglich anderes als Leblosigkeit sehen kann
27.    Die Kapazität der materialistischen Wissenschaft
28.    "Quer" der Materie oder warum der materialistische Forscher oder Wissenschaftler den Sinn des Lebens nicht deuten kann
29.    "Längs" der Materie oder "Gottes Kommunikation", "kosmisches Bewusstsein" oder die Fähigkeit, "Gott zu sehen"
30.    Das Zeichen des Kreuzes
31.    Die "Lebensanalyse" und nicht die "Materieanalyse" wird im kommenden Weltstaat das Primäre sein
32.    "Materialisten" und "Geistesforscher"
33.    Die Lebensanschauung des Materialisten
34.    Warum es unlogisch ist anzunehmen, dass eine logische Schöpfung ohne ein Willen führendes Ich stattfinden kann
35.    Wie man sehen kann, dass die materialistische Lebensanschauung auf mangelnde Fähigkeit, die Probleme zu überschauen, zurückzuführen ist
36.    Das alte Bild von der Gottheit als ehrwürdiger Greis, der über den Wolken das Weltall dirigiert, entspricht als Symbol mehr der Wahrheit als das moderne materialistische Weltbild
37.    Alle körperlichen Organe haben ihren allerersten Ursprung in materiellen, technischen und chemischen Werkstätten auf anderen Planeten einer längst verschwundenen Zeit
38.    Die neue Forschungsmethode und Wissenschaft
39.    Die neue Forschungsmethode und die Enthüllung des Geheimnisses, der Mystik und der Identität des Universums und somit des Lebewesens
40.    Das Lebewesen birgt alle Geheimnisse des Universums in sich und ist deshalb das vollkommenste Untersuchungsobjekt für die Aufklärung des Mysteriums des Universums und des Lebens
41.    "Gottes Kommunikation"
42.    Der Organismus des Lebewesens ist im Prinzip ein Universum mit Naturkräften so wie das allgemein bekannte Universum
43.    Das Denken als das höchste Fundament für die Erschaffung des Blutes und somit für die Gesundheit des Organismus
44.    Der Gedanke ist mit jeder Kraft und Bewegung sowohl in der Natur als auch im Organismus identisch
45.    Der Erdenmensch bedient sich zuweilen eines Gedankenklimas, das zu einem Milieu gehört, dem er schon längst entwachsen ist
46.    Die Menschheit ist noch immer nur teilweise mittels der Gedankenklimas der Religionen und der Welterlösung erlöst worden
47.    Weswegen man einander lieben soll
48.    Unser Gedanke ist die höchste äußere Naturkraft für die Mikrowesen unseres Organismus
49.    Ein Überschuss an Lebenskraft gibt die Bedingungen dafür, dass das Wesen Katastrophen, Verstümmelungen oder Einwirkungen überleben kann, die sonst seinen Untergang zur Folge hätten
50.    "Schlaf", "Müdigkeit" und "Ruhe"
51.    Das Individuum befindet sich in sieben Körpern und kommuniziert mit sechs Daseinsebenen
52.    Warum das Dasein außerhalb der physischen Ebene Mystik und Finsternis für den Erdenmenschen ist und nur von einer unsterblichen Hoffnung auf ein ewiges Leben erhellt wird
53.    Die Natur des Schlafes und seine Bedeutung für das physische Dasein des Wesens
54.    Wenn ein Wesen seine Schlaffähigkeit unterminiert
55.    Wenn das Wesen zu wenig Schlaf bekommt
56.    Wenn das Wesen zu viel Schlaf bekommt
57.    Das Verhältnis des Individuums zu den Mikrowesen seines Organismus sowie die Einhaltung des fünften Gebots und des Gesetzes der Nächstenliebe
58.    Das Verhältnis des Individuums zu den Mikrowesen in seinem eigenen Organismus ist keine Nebensache bei der Erschaffung seines Schicksals
59.    Warum wir in diesem Buch auf Analysen eingegangen sind, die scheinbar nicht zur Sache gehören
60.    Makroerleben und Mikroerleben sowie Makroindividuum und Mikroindividuum
61.    Wenn ein Wesen Schmerzen und Leiden fühlt, bedeutet dies, dass es unnatürliche Verhältnisse für die Mikrowesen in seinem Organismus geschaffen hat
62.    Das Zusammenspiel zwischen dem Makrowesen und den Mikrowesen durch die Nerven und das dadurch erzeugte Allgemeinbefinden für beide Teile
63.    Wie die Lebensweise des Makrowesens die Qualität der Mikroindividuen seines Organismus und das daraus folgende Schicksal bedingt
64.    Aller Stoff ist lebendig
65.    Eine Maschine ist eine Art Verlängerung des körperlichen Organismus des Individuums
66.    Organische Materie
67.    Was man wissen muss, um ein Experte für die Frage der Einäscherung zu sein
68.    "Mineralien" und "Mineralreich"
69.    Warum die Mineralmaterie als tote Materie aufgefasst wird
70.    Wenn das Makroindividuum betäubt wird
71.    "Mineralmikroindividuen" und "Organmikroindividuen"
72.    Wenn die Mineralmikroindividuen in Organmikroindividuen verwandelt werden
73.    Die Materie der Mineralmikroindividuen als Schutzmaterial für die Organmikroindividuen
74.    Wenn eine Leiche ausschließlich aus Mineralmaterie bestände, wäre die Einäscherung keine Förderung des tötenden Prinzips
75.    Wie die Wesen "Materie" oder "Stoff" für überliegende Wesen und "Universumsträger" für unterliegende Wesen im Spiralkreislauf sind
76.    Jedes Wesen ist ein alles dominierender Faktor bei der Bestimmung der Lebensbedingungen für die Mikrowesen in seinem Organismus
77.    Wie wir selbst die Harmonie oder die Disharmonie in der Beziehung zu den Mikrowesen in unserem Organismus bestimmen
78.    Warum die Lösung des Lebensmysteriums nicht in den fernen Milchstraßen im Weltall zu finden ist, sondern in unserem eigenen Hervortreten als Makrokosmos und Mikrokosmos
79.    Wir haben das Individuum als einen gottesähnlichen Herrscher über Myriaden von Lebewesen gesehen
80.    Ein Panorama, innerhalb dessen die Wesen mit ihrer Liebe all das entfernen können, was heute die Hospitäler, Krankenhäuser und Nervenheilanstalten der Erde notwendig macht
81.    Wo das tötende Prinzip keine Lebensbedingung ist, ist dessen Praktizieren ein Verstoß gegen das Gesetz der Nächstenliebe
82.    Es gibt überhaupt nichts, was den Erdball, die Sonne und die Milchstraßen als Lebewesen entkräftet
83.    Dass die Erde eine Kugel ist, entkräftet nicht ihre Identität als Lebewesen
84.    Wie andere Lebewesen hat die Erde dem Prinzip nach sowohl Mikrowesen, Blutkreislauf, Muskulatur als auch ein Skelett
85.    Die Erde hat dem Prinzip nach sowohl Atmung als auch Ernährung
86.    Wenn die Wissenschaft die Erde nicht als Lebewesen anerkennt
87.    Den Erdball als Lebewesen anzusehen, ist im Prinzip dasselbe, wie ein Wesen unserer eigenen Art in millionenfacher Vergrößerung zu sehen
88.    Wie man sich am besten die richtige Auffassung von einer Einäscherung aneignen kann
89.    Das Größenverhältnis von Makrokosmos und Mikrokosmos uns gegenüber ist nur ein Verhältnis kosmischer Perspektiven
90.    Zwischenkosmos, Fernkosmos und Nahkosmos
91.    Wenn der Erdball, der unser Makroindividuum ist, in Brand geraten würde
92.    Das Entsetzen und die Qualen zwischenkosmischer Wesen beim Untergang der Erde durch Feuer sind im Prinzip dieselben wie die, die den Mikrowesen bei einer Einäscherung widerfahren
93.    Das Makroleben in einem Organismus stirbt bei seiner Trennung vom Makro-Ich
94.    Was mit den Mikrowesen in einer Leiche geschieht
95.    "Verwesung" oder "Mond-Dasein"
96.    Die Mumie ist das wahre Grabmal und ihr Stoff ist etwas, das geschützt oder vernichtet werden kann, ohne gegen das Gesetz der Liebe zu verstoßen
97.    Die finsteren Erfahrungen und die Entwicklung des Liebesgesetzes
98.    Wenn ein Individuum jeden Bericht von der Unnatur einer Einäscherung missachtet
99.    Warum die Welt voller Jammer, Krankheit und Leiden ist
100.    Die Schicksalsverbundenheit von Makro- und Mikrowesen
101.    Die Einäscherung kann niemals ein Gesetz für die gesamte Menschheit werden, und der Erdball wird nicht durch Feuer untergehen können
102.    Was es bedeutet, zu jenen Menschen zu gehören, die ihre Leiche verbrennen lassen möchten
103.    Um mit dem Leben in Kontakt zu sein, müssen wir auch die Mikrowesen in unserem Organismus als den "Nächsten" erkennen, den wir lieben sollen wie uns selbst
104.    Kein Wesen kann vollkommen werden, solange es nicht die vollkommenen Lebensbedingungen für die Mikrowesen in seinem Organismus erfüllt
105.    Die Sprache einer Gottheit
106.    Wer es wagt, dem göttlichen Willen dadurch zu trotzen, dass er den Mikrowesen in seinem eigenen Organismus das Leben erschwert
107.    Eine Welt von Lebewesen, deren Atmosphäre Glanz auf das physische Dasein und einen mildernden Schein auf alle irdische Unvollkommenheit wirft
108.    Das Bewundern des gewöhnlichen Erdenmenschen von Blumen ist für diese Wesen oder Lebensformen von tödlicher Natur
109.    Eine Beisetzung oder ein Begräbnis kann nicht vollkommen sein, solange es mit dem tötenden Prinzip behaftet ist
110.    Eine Dekoration aus Schnittblumen ist dasselbe wie ein Strauß aus abgeschnittenen Pflanzengliedern und verleiht dem geschmückten Objekt eine unreine Aura
111.    Die "Kunstwerke" des Pflanzenwesens
112.    Wenn die Menschen das Gleiche erlebten, das sie den Pflanzenwesen zufügen
113.    Mit der Beurteilung, etwas sei "Fantasie", sollte man vorsichtig sein
114.    Wie man den Unterschied zwischen Wahrheit und Irrtum erkennen kann
115.    Moralbegriffe, die nicht als wissenschaftliche Fakten existieren
116.    Gottes Wege sind nicht unergründlich
117.    Weltanschauungen, Kulturen, Religionen und Moralbegriffe, die vergehen werden
118.    Suggestion, Glaube und Vermutungen
119.    Wesen, die lieber den verkehrten Weg mit der Herde gehen als den richtigen Weg allein
120.    Das Herdensystem oder Herdenprinzip
121.    Das Senfkorn, aus dem das Himmelreich auf Erden hervorwächst
122.    Die Wissenschaft oder die Wesen, die nicht mehr glauben können und die deshalb nur von Tatsachen zufriedengestellt werden können
123.    Die materialistische Wissenschaft ist der beginnende "Heilige Geist"
124.    Die mentale Befreiung, die das Wesen aus den Nebelsümpfen der Dogmen zu den sonnenhellen Gegenden der wahren Wirklichkeit emporführt
125.    Wesen, die das Anti-Blumenpflücken verachten, sind geistig schlafende Wesen
126.    Behauptungen, die die Manifestationen eines suggerierten Wesens sind
127.    Was das Blumenpflücken betrifft, laufen fast alle mit der Herde
128.    Eine Dekoration aus Schnittblumen ist in Wirklichkeit eine Mordglorie, die jedoch von den schönen Farben und der Pracht der Pflanze verborgen wird
129.    Eine Verlängerung des Todesprozesses der Blumen
130.    Empfängliche und unempfängliche Wesen für die vorliegenden Analysen
131.    Warum es den Blumenpflückern gegenüber keinen Grund zur Entrüstung gibt
132.    Wie wir die Beweise für den Standpunkt der Gegner des Blumenpflückens als intellektuelle Harmonie mit der Weltlogik darlegen konnten
133.    Ein kleiner Vortrupp von Erdenmenschen trägt die Welterlösung in seinem Schoße
134.    Die unnatürliche Lebensweise der Erdenmenschen fördert Gewerbe und Berufe
135.    Worauf die Welterlösung eingestellt ist
136.    Was die heutigen und die zukünftigen Menschen in Bezug auf die großen Fazits fordern
137.    "Gläubige" Menschen brauchen keine intellektuellen Erklärungen der Dogmen oder Lebensfazits
138.    Außerhalb des religiösen Bereichs gibt es auch "gläubige" Menschen, die wahre Logik weniger benötigen als die allgemeine Auffassung
139.    Der Weltplan ist in seiner Struktur so haarfein, dass selbst die kleinste Abweichung von der Logik Disharmonie im Leben des betreffenden Wesens verursacht
140.    Wenn man nicht die Fähigkeit hat, in Kontakt mit der Logik des Weltplans zu sein
141.    Was der ewige Weltplan bedingt
142.    Welche Wesen für die vorliegenden kosmischen Analysen Gebrauch haben
143.    Das Herauswachsen der Wesen aus den gewohnheitsmäßigen Übertretungen der Lebensgesetze geht fast unmerkbar und nicht sprunghaft vor sich
144.    Die Absicht mit den vorliegenden kosmischen Analysen
145.    Die Enthüllung der Wahrheit in Form von kosmischen Analysen ist eine universale Verteidigung aller Lebewesen
146.    Künftige Menschengeschlechter werden ganz andere Organismen oder Körper bekommen als diejenigen, mit denen sich der Erdenmensch von heute manifestiert
147.    Technische und chemische Apparate und Maschinen sind der erste zarte Anfang der Entwicklung von Organen der Lebewesen auf künftigen Himmelskörpern oder Welten
148.    Das, was wir den "Tod" nennen
149.    Der Untergang des Organismus und die Schöpfung eines neuen Organismus und somit die Erschaffung von Kindheit, Jugend, Mannesalter und Alter
150.    Weshalb Wesen, die sich in früheren Leben kannten, einander nicht wiedererkennen können
151.    Die Unwissenheit über die Reinkarnation trotz der diesbezüglichen Aussage der Bibel und Christi
152.    Wenn Johannes der Täufer und Christus nach einem früheren Dasein auf Erden am selben Ort inkarnieren konnten, weshalb sollte das dann für andere Wesen unmöglich sein, ganz abgesehen von der Tatsache, dass ein ewiges Dasein ohne Reinkarnation unmöglich ist
153.    Die Geisteswissenschaft offenbart das ewige Leben der Wesen. Der überphysische Wesenskern
154.    Das ewige Leben ist keine Veränderung der Lebensgesetze oder der übrigen tragenden Tatsachen im Dasein
155.    Wenn die Reinkarnation nicht existieren würde, müsste das Weltall Chaos und Zufall sein
156.    Wünsche und Begehren sowie Vorteile, die nur kraft der Reinkarnation zufriedengestellt oder erreicht werden können
157.    Vorteile mit dem Auswechseln des physischen Körpers des Wesens und der dadurch hervorgerufene Aufenthalt in der geistigen Welt
158.    Die Reinkarnation und die dazugehörende natürliche Geburt sowie der natürliche Tod sind die größten Liebesprozesse des Lebens
159.    Ein Begräbnis oder eine Beisetzung sollte absolut keine Feier der Trauer oder des Weinens sein
160.    Während des normalen Schlafes können die auf der physischen Ebene Hinterbliebenen mit den Verstorbenen in Verbindung kommen, weshalb man allmählich davon abkommt, den Tod als Trennung zu empfinden
161.    Das Begräbnis oder die Beerdigung der Zukunft ist keine "Trauerfeier", sondern ein Freuden- und Dankfest für die ewige Existenz des Lebens
162.    Das Ich, der Organismus und die Maschine
163.    Die physischen und psychischen Körper, Materien und Gedankenstoffe des Lebewesens
164.    Weshalb nur der Heilige Geist oder die Geisteswissenschaft die Menschen vom Nebelschleier der Mystik befreien kann
165.    Ein diskarniertes Wesen
166.    Die physische Geburt
167.    Weshalb jede Form, jedes Ding oder jeder Gegenstand altern, verwittern und vergehen muss
168.    Weshalb der Glaube an den "Tod" auf die Welt gekommen ist
169.    Wie das Ich mit seinem wechselnden Tagesbewusstsein seine Unvergänglichkeit durch die vergänglichen Dinge erlebt
170.    Das Verhältnis des Ichs zu seinem entseelten, physischen Körper oder zu seiner Leiche
171.    Das schrecklichste Erlebnis, das ein "Verstorbener" in Bezug auf seine Leiche haben kann
172.    Eine gewöhnliche Beerdigung ist der Einäscherung vorzuziehen
173.    Aufgrund der verworrenen Vorstellungen der Welt von der Volkswirtschaft wird es schwierig sein, die vollkommene natürliche Beisetzung zu praktizieren
174.    Die Handhabung einer Leiche und ihre Ausschmückung
175.    Das Abstoßende an einer gewöhnlichen Beerdigung
176.    Eine Beerdigungs- oder Beisetzungszeremonie, die ein Segen und in Kontakt mit den ewigen Gesetzen der Liebe und des Lebens ist
177.    Egoismus oder Selbstsucht reißt die Weltgesellschaft in Stücke
178.    Der Internationalismus ist das Band, womit Gott die Welt zusammenfügt
179.    Die wahre Führung der Menschheit ist ausschließlich jene "Allliebe", die über Nationalität hoch erhaben ist
180.    Jedes Lebewesen ist unser Nächster
181.    Ein neuer Ton vom Himmel oder die beginnende Wirkung vom neuen kosmischen Weltimpuls
182.    Wovon wir bei unserem Analysieren der Mikrowesen Zeuge geworden sind
183.    Die wahre Geisteswissenschaft und die Wesen, die noch in der heidnischen Ernährungskultur leben, die Mord und Totschlag an den Tieren auslöst
184.    Eine Liebe, die nur Mitmenschen gilt, kann niemals die vollkommene Einhaltung des Gesetzes der Nächstenliebe sein
185.    Die Gebiete, die für den Erdenmenschen in Bezug auf die Entwicklung der Nächstenliebe wesentlich sind
186.    Eine Zone, in der die Einhaltung des Liebesgesetzes nur als "kleineres Übel" vor sich gehen kann, und eine Zone, in der es keine Hindernisse für die Einhaltung dieses Gesetzes gibt
187.    Was das Praktizieren des kleinsten Übels mit sich führen kann
188.    Der Erdenmensch lebt mit einer Menge tötender Traditionen und Vorstellungen, die schon längst keine Lebensbedingung mehr sind
189.    Weshalb man sich die alten heidnischen Traditionen, die keine Lebensbedingung mehr sind, abgewöhnen muss
190.    Jedes Wesen ist gezwungen, sich in den Manifestationen, die die Symptome oder Kennzeichen seiner Entwicklungsstufe sind, auszudrücken und die Wirkungen davon zu erleben
191.    Die Offenbarung der Wahrheit ist nicht das, was die Wesen sagen, sondern was das Leben an sich und die darauf basierende Geisteswissenschaft oder der Heilige Geist enthüllen
192.    Das Leben, die Welt oder das Dasein ist in jedem gegebenen Augenblick und auf jeder Stufe absolut vollkommen
193.    Das große Ziel der Entwicklung und die wahre Welterlösung
194.    Wenn man mit seinem jetzigen Schicksal unzufrieden ist
195.    Was der Urheber der hier vorliegenden Analysen beabsichtigt oder als seine Aufgabe empfindet
196.    Wenn man sich nach höheren Daseinsebenen sehnt oder wenn man mit der Ebene, auf der man lebt, zufrieden ist
197.    Wo der wahre Anblick Gottes beginnt und wo man "eins mit dem Vater" wird
198.    Die kommende Behandlung von Leichen und deren Beisetzung in gemeinschaftlichen Mausoleen
199.    Die Meinung der Zukunftsmenschen von den Menschen der Gegenwart
200.    Weshalb es dem Menschen der Gegenwart schwerfällt, die kosmische Rücksichtnahme des Zukunftsstaates auf seine Leichen und sein großes Verständnis für das Leben sowohl im Mikrokosmos als auch im Zwischenkosmos und Makrokosmos zu verstehen
201.    Fragen, die beim geistig entwickelten Menschen der Gegenwart beginnen, sich geltend zu machen
202.    Wenn alle Nationen der Erde ein Staat und die Menschen der Welt ein Volk geworden sind
203.    Wenn die Arbeit ein Zahlungsmittel geworden ist, dann können sich alle ein finanziell vollkommenes Leben leisten
204.    Die vollkommene Beisetzung

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