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137. Kapitel

"Gläubige" Menschen brauchen keine intellektuellen Erklärungen der Dogmen oder Lebensfazits  Diese oben genannte Mathematik oder Analysierung der Lebensfazits kann heute natürlich auf allen Gebieten nicht gleich leicht verstanden werden. Dieses fehlende Verständnis macht sich insbesondere auf solchen Gebieten geltend, auf denen man in größtem Ausmaß in Disharmonie mit den ewigen Gesetzen lebt, d.h. da, wo deren Übertretungen zu Lebensgewohnheiten, zu Glaube, Moral und Beruf geworden sind. Man darf deshalb auch nicht glauben, dass meine mathematische Erklärung der Lebensfazits insbesondere für Pastoren, Bischöfe oder andere autorisierte Verkünder der genannten Fazits bestimmt ist. Ich weiß von vornherein nur allzugut, dass die meisten dieser Personen "gläubig" sind, d.h. suggerierte Wesen, und infolgedessen keine Erklärung der Fazits benötigen. Diese Wesen befinden sich in der Umarmung der göttlichen Suggestion. Ihre Arbeit besteht ja darin, mit Sakramenten, Taufhandlungen und Zeremonien andere Wesen dazu zu suggerieren, an die Lebensfazits zu "glauben" und dadurch "erlöst" zu werden.
      Eine Verkündung, ein Weg zu dieser "Erlösung", der nicht auf diesen Realitäten basiert, sondern auf Forschung, Tatsachen und eigenem Sehen, ist für sie unglaublich, für ihr Vorstellungsleben geradezu Blasphemie, da die Suggestion sie ja an die Behauptung oder an das Dogma gefesselt hält, dass "Gottes Wege unerforschlich sind".


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