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160. Kapitel

Während des normalen Schlafes können die auf der physischen Ebene Hinterbliebenen mit den Verstorbenen in Verbindung kommen, weshalb man allmählich davon abkommt, den Tod als Trennung zu empfinden  Natürlich ist es nicht zu vermeiden, dass sich immer bei einigen der wahren Freunde und Angehörigen des "Verstorbenen" eine gewisse Wehmut über den veränderten Zustand bemerkbar macht, der ja bis zu einem gewissen Grad einer Trennung gleicht, aber in Wirklichkeit gar keine Trennung ist, da alle physischen Wesen während des normalen Schlafes Zugang zur geistigen Welt haben. Und dann sind sie mit denjenigen ihrer "verstorbenen" Angehörigen zusammen, die sie gern haben oder mit denen sie auf der physischen Ebene verbunden waren. Die Einsicht darüber wächst mit der Entwicklung und wird deshalb bei den Menschen der Zukunft viel stärker sein als bei denen der Gegenwart. Und man wird zuletzt also ganz davon abkommen, den "Tod" als eine Trennung zu empfinden.


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