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162. Kapitel

Das Ich, der Organismus und die Maschine  Wie es aus dem "Livets Bog" und dem Obigen hervorgeht, existiert jedes Lebewesen in diesem Augenblick mitten in seinem ewigen Dasein. Es hat niemals begonnen und kann niemals aufhören. Und das, was wir den "Tod" nennen, ist also als "Tod" betrachtet nur eine Illusion, da seine wahre Analyse ein Umbauprozess, eine Werkzeug-Erneuerung ist. Eine Manifestation oder Bewegung, ein Erleben kann nur mit Hilfe von Werkzeugen erfahren werden. Das Weltall ist eine "Fabrik" in ihrem höchsten Stadium, d.h. ein "Organismus".
      Wenn eine Fabrik oder Maschinenkombination ihren Kreislauf in der Entwicklung vollendet hat, d.h. ihre Idee sich hin zur Manifestation in komplizierterer Materie als die rein physische Mineralmaterie wie Eisen, Stahl, Zink, Nickel, Messing, Kupfer usw. entwickelt hat und zur Manifestation in vegetabilischen und animalischen Materien gekommen ist, in Fleisch und Blut hervortritt, dann nennen wir sie nicht mehr eine "Fabrik", eine "Maschine" oder "Maschinenkombination", sondern erkennen sie als einen "Organismus".
      Ein "Organismus" und eine "Maschine" sind also in Wirklichkeit ein und dasselbe, aber im Kreislauf der Entwicklung treten sie nur in verschiedenen Stadien hervor. Kraft seines fortgeschrittenen Stadiums und seines Aufbaus in vegetabilischen und animalischen Materien kann ein "Organismus" direkt von dem im "Livets Bog" erklärten "göttlichen Etwas" oder dem "Ich" benutzt werden und ist mit Hilfe des zweiten Prinzips des Lebens "X2" unmittelbar an dieses geknüpft.
      Da diese Probleme im "Livets Bog" speziell beleuchtet werden, kann ich hier nicht näher darauf eingehen, sondern will nur andeuten, dass diese Anknüpfung – mit Ausnahme des Skeletts – für Maschinen oder Apparate, die immer noch in nur ihrer physischen Mineralform existieren, dagegen nicht möglich ist. Die technischen, physischen Apparate und Maschinen hier auf der Erde können also in ihrem jetzigen Zustand nur indirekt vom Ich angewendet werden. Dies bedeutet wiederum, dass das Ich nur mit Hilfe des physischen oder animalischen Teils seines Organismus mit der Mineralmaterie arbeiten kann.


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