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Beisetzung - Inhaltsverzeichnis   

 

 

59. Kapitel

Warum wir in diesem Buch auf Analysen eingegangen sind, die scheinbar nicht zur Sache gehören  Wenn wir in diesem Buch über die Beisetzung auf so tiefgreifende Gebiete eingegangen sind, dass es einigen Lesern von einer oberflächlichen Betrachtung aus so vorkommen kann, als gehörten sie nicht zum Hauptthema, dann beruht das eben auf der ernsten Natur der Sache sowie auf dem Umstand, dass wir uns nicht berechtigt gefühlt haben, erwarten zu können, dass die Leser die notwendigen Vorkenntnisse für das rechte Verstehen der wahren Analyse eines Begräbnisses haben. Dies gilt insbesondere in Bezug auf den zu diesem Thema gehörenden Irrtum, der "Einäscherung" heißt und der bis zu einem gewissen Grad ein Dogma geworden ist, das blind und ohne jede ausreichende intelligenzmäßige Untermauerung von einzelnen Individuen ausschließlich kraft der schwachen Begründung anerkannt wird, dass "hervorragende Okkultisten ihre Leichen verbrennen ließen".
      Im Hinblick auf die durch diese Begründung entschleierte Unkenntnis und auf das primitive Gefühlsverhältnis zum Mikrokosmos zusammen mit starken Aufforderungen an uns, eine Antwort auf die Frage der Einäscherung zu geben, haben wir, damit eine solche Antwort das erforderliche logische oder intelligenzmäßige Gewicht bekommen konnte, es als notwendig empfunden, wie es der Leser nun durch das Obige erfahren hat, einige Umrisse vom Verhältnis des Ichs zum Mikrokosmos zu geben und dadurch zusammen mit dem Folgenden dem Leser auf jeden Fall die unentbehrlichsten Faktoren zu geben, damit er die richtige Erkenntnis vom Verhältnis zwischen seinem eigenen Ich, den Tiefen seines Organismus und den göttlichen Gesetzen bekommen kann.


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