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69. Kapitel

Warum die Mineralmaterie als tote Materie aufgefasst wird  Da das "Mineralreich" durch seine umfassende Verbindung mit der sechsten und fünften Grundenergie des Daseins jedoch die Vibrationsstärke weit übersteigt, die die Bedingung für die Schaffung der physischen Wahrnehmung ist, entsteht kein direktes physisches Erleben oder keine Empfindung durch diese Materie. Sie wird deshalb zu einer Art "toter Materie" für die Wesen, die immer noch nur physisch wahrnehmen können. Überall, wo sie in Reinkultur im Organismus vorkommt, z.B. in den Haaren und Nägeln, ist das Individuum gefühllos. Wenn es nicht weh tut, sich die Haare und Nägel schneiden zu lassen, beruht das darauf, dass die Lebenseinheiten hinter den Vibrationen der Mineralmaterie, aufgrund des hohen Schwingungsgrades dieser Vibrationen, physisch nicht wahrnehmen und deshalb auch keine physische Empfindung haben können. Wenn aber diese Lebenseinheiten keine physische Empfindung erleben können, haben sie dem Nervensystem ihres Makroindividuums auch keine physische Empfindung zu melden. Und dieses Individuum ist in den Teilen der Mineralregion seines Organismus, die in Reinkultur vorhanden sind, gefühllos.
      Aber zwischen der Reinkultur dieser Region und der Reinkultur der Organregion desselben Organismus gibt es Zwischenstadien oder Mischungsstadien, wo die Vibrationen teils mineralisch, teils organisch sind und somit Bindeglieder für die Verbindung des Nervensystems mit der Mineralmaterie im Organismus werden. Und diesen Zwischenstadien ist es zuzuschreiben, dass ein Individuum z.B. "Zahnschmerzen" oder andere Formen von Schmerzen in der Knochen-, Horn- oder Mineralregion bekommen kann. Aber da, wo die Mineralregion des Organismus in Reinkultur vorkommt, hat das Individuum also keine Empfindung.


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