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86. Kapitel

Wenn die Wissenschaft die Erde nicht als Lebewesen anerkennt  Wir haben also hier einige der Faktoren nachgewiesen, die zeigen, dass die Erde, die umfangreiche Erdkugel, auf der wir uns befinden, kein Klumpen toter Materieanhäufung ist und dass die hervortretenden Realitäten, die wir "Naturkräfte" nennen, keine zufälligen, nutzlosen Erscheinungen sind, sondern dass sie die Lebensfunktionen eines Lebewesens sind, vollständig analog den Lebensfunktionen und Bewegungen in unserem eigenem Organismus, und dass die Erde also ein Lebewesen ist. Ja, dies ist sogar so deutlich, dass es nicht einmal von kosmischem Klarsehen abhängig ist, sondern rein intelligenzmäßig die Logik ist, der sich jede beliebige wissenschaftliche Forschung zuletzt beugen muss. Andernfalls kann keine Wissenschaft vollkommen mathematisch untermauert werden. Eine Wissenschaft, die die Erde nur als "Planeten" kennt, aber nicht als "Lebewesen", und deshalb die wahre Identität der unerhörten Naturkräfte als Lebensfunktionen dieses Lebewesens nicht erklären kann, sondern glaubt, dass diese mit blinden, zufälligen Kraftauslösungen identisch seien ohne intelligenzmäßige Kontrolle eines Willens, ohne Ziel und Zweck, hat nichts mit Logik zu tun, ist keine Wissenschaft, sondern Ausdruck von Unwissenheit, Primitivität und Unvollkommenheit in Hinsicht auf ihre Weltanalyse.
      Eine Wissenschaft, die den Glauben akzeptiert, dass solche gigantischen Kräfte wie Planeten, Sonnen und Milchstraßen ihrer Natur nach "tote Naturkräfte" seien, die zufällig im Weltall herumschweben, und dass das lebendige Leben, das wir als Menschen, Tiere und Pflanzen kennen und das im Verhältnis zu der unermesslichen Masse dieser genannten Realitäten ganz im Mikrokosmos verschwindet, fast zu Nichts wird, das einzige Gebiet für die Ausnutzung dieser gigantischen Kräfte im Dienste des Lebens sein sollte, dass diese Milliarden und aber Milliarden von "Pferdekräften", die auf Gebieten manifestiert sind, die selbst in "Lichtjahren" gemessen millionenfach, unzählbar werden, nur zur Aufgabe hätten, die Staubflöckchen aufrechtzuerhalten, die wir als Menschen, Tiere und Pflanzen bezeichnen, das bedeutet, die Unvollkommenheit anzubeten, im Tod anstatt im Leben zu leben, das bedeutet, bewusstlos durch die Welt zu gehen.
      Eine solche Wissenschaft wird im Verhältnis zur anerkannten und mathematisch untermauerten Wissenschaft der Zukunft ebenso unlogisch, kindisch und primitiv sein, wie es eine Weltanschauung des Altertums dem gegenüber ist, was wir heute die "moderne Wissenschaft" nennen.


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