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7. Kapitel Die Grundenergien und die Daseinsebenen |
| 253. |
Alles ist Energie. Jedes Erlebnis ist mit einem göttlichen Segen identisch |
| 254. |
Die gesamte Weltenergie tritt in sieben Grundarten von Vibration hervor. "Eine Ewigkeitsebene". Die "Mutterenergie". Die Grundenergien sind als "Stufen auf einer Leiter" zu symbolisieren |
| 255. |
Die "Instinktenergie" und das "Pflanzenreich" |
| 256. |
Die "Schwereenergie" und das "Tierreich" |
| 257. |
Die "Gefühlsenergie" und das "Menschenreich" |
| 258. |
Die "Intelligenzenergie" und das "Weisheitsreich" |
| 259. |
Die "Intuitionsenergie". "Kosmisches Bewußtsein". "Gottes eigener Gesichtspunkt". Die "göttliche Welt" |
| 260. |
Die "äußere Welt" und die "innere Welt". Die "Gedächtnisenergie". Das "Mineral-" oder "Seligkeitsreich" |
| 261. |
Die Grundenergien, die Daseinsebenen und die Farben des Sonnenspektrums |
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8. Kapitel Entwicklung |
| 266. |
Der Lebewesen Erleben des Daseins wird als Verwandlung oder Entwicklung wahrgenommen |
| 267. |
Das Alter, der Entwicklungsstandard und die Manifestation der Lebewesen als Ausdruck – nicht ihr für ewiges Dasein, sondern – für ein kosmisches Perspektivverhältnis |
| 268. |
Die Wesen und die Entwicklungsleiter |
| 269. |
Lebewesen, die so weit von der Lebensform des Erdenmenschen abweichen, daß andere Sinne als die physischen notwendig sind, um diese zu erleben. Die Naturkräfte oder alle Formen von Bewegung als identisch mit Funktionen im Organismus eines Lebewesens |
| 270. |
Das Weltall, das Milchstraßensystem, das Sonnensystem und die Erde sind die großen Organismen, in denen unsere Organe oder Körperkombinationen leben, weben und sind |
| 271. |
Wesen, die sich dem irdischen Sehen entziehen. Die gesamte Weltenergie ist eine Synthese der Körperkombination von Lebewesen. Realitäten, die das Weltall als "Entwicklungsleiter" sichtbar werden lassen |
| 272. |
Alles ist Ausdruck für Leben. Es ist für den Wahrheitssucher notwendig, einen Überblick über sein eigenes und seiner Mitwesen Verhältnis zur Entwicklung und zu seinem eigenen und seiner Mitwesen Platz in ihr oder der ewigen Wanderung der Wesen hin zum Licht zu bekommen |
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Symbol Nr. 8 Der Weg des Lebens, kosmische Entwicklungsbahnen |
| 278. |
Entwicklungsstadien. Das Leben und der Weg des Lebens |
| 279. |
Die Abweichung der Wesen voneinander auf derselben Entwicklungsstufe existiert nur in der Form, nicht in Moral. Der moralische Standard wird nach der Fähigkeit der Wesen gemessen, einander zu lieben |
| 280. |
Der Körper des Wesens als Gegenstand für Erneuerung. Das ewige Dasein des Wesens als ein wechselndes Erleben sechs verschiedener Formen von lokalen Leben |
| 281. |
Der physische Körper als der am meisten entwickelte Körper des Erdenmenschen. Der Erdenmensch und die physische Welt. Der Tod. Ein Aberglaube, der die Erkenntnis des Wesens über seine eigene Unsterblichkeit unmöglich macht. Der Begriff "Tod" als Ausdruck für den Teil des Lebens des Wesens, der außerhalb seines physischen Daseins liegt |
| 282. |
Die Tendenzen des Erdenmenschen, an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Das "materielle" und das "geistige" Dasein |
| 283. |
Die Fähigkeit des Wesens, sich auf der Basis des Erfahrungsmaterials aus früheren Leben neue Körper zu bilden. Die Natur des Schicksals des Wesens als "glücklich" oder "unglücklich" basiert auf seinen Erfahrungen. Die Fähigkeit des Wesens, seine Handlungsweise zu schulen, als Bedingung für seine Fähigkeit, sich normale Körper zu bilden. Warum es notwendig war, hier auf die gegenwärtigen Themen einzugehen |
| 284. |
Die Existenz von zwei Wesen, die absolut gleich sind, ist unmöglich. Nur der moralische Standard zeigt, welche Wesen auf der gleichen Entwicklungsstufe stehen. Das gegenwärtige Erdendasein jedes Wesens als ein Resultat eines vorausgehenden Daseins auf anderen Planeten. Die Entstehung der kosmischen Entwicklungsbahnen und ihr Hervortreten als Quelle für den Ursprung der Arten und für die Basis vom Hervortreten des Daseins in vielfältigen Variationen der Körper und Formen fürs Erleben des Daseins |
| 285. |
Säugetiere, Insekten und Vögel als Ausdruck für kosmische Entwicklungsbahnen, die über die Erde gehen, und Betrachtungen über die Ebenbürtigkeit der Säugetiere und der Insekten in der Entwicklung |
| 286. |
Pflanzen werden nicht Tiere mit den jetzigen Tierformen, und Tiere werden nicht Menschen mit den jetzigen Menschenformen. Körperformen vergehen oder wechseln, aber der moralische Standard wird ewig derselbe auf jeder Entwicklungsstufe sein |
| 287. |
Die kosmischen Bahnen. Das "göttliche Schöpfungsprinzip" und das "göttliche Etwas", gezeigt auf dem Symbol |
| 288. |
Die gesamten kosmischen Grundenergien machen alle Lebewesen zu "kosmischen Reisenden", treten als eine unerschöpfliche Quelle für göttliche Weisheit hervor und sind ein grundlegendes auslösendes Moment für Liebe, Glück und Seligkeit |