Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Das Schicksalsspiel des Lebens - Inhaltsverzeichnis |
4. KAPITEL
Atombomben und andere mörderische Apparate und Kriegsmaschinen sind Blumen und Früchte am Baum der Todesangst
Wenn den Menschen durch die Entwicklung ein solches göttliches Wissen über das "Tote" geschenkt worden ist, weshalb sollte ihnen nicht genauso gut auch ein entsprechendes Wissen über das "Lebende" geschenkt werden?
Da es durch die Organismen der Lebewesen oder ihre Werkzeuge zum Erleben und der Manifestation des Lebens zu einer Tatsache wird, dass das "Lebende" existiert und geradezu das Primäre ist, da es die Organismen schöpft und dirigiert, die dadurch nur zu Werkzeugen für dieses "Lebende" werden, ist es klar, dass es auch der Sinn des Lebens ist, dass das "Lebende" sich das Wissen über sich selbst aneignen soll.
Und die Menschen der Erde erleben ja auch gerade heutzutage, was es heißt, ein außerordentlich großes Wissen über das "Tote" zu haben, ohne dass sie etwas über das "Lebende" wissen.
Gerade deshalb existieren die Todesangst und andere Formen von Furcht und bringen die Menschen dazu, panisch ihr Wissen über das "Tote" zu einer phänomenalen Erweiterung ihrer mörderischen Kapazität anzuwenden.
Was sind Atombomben, Raketenwaffen und alle anderen mörderischen Apparate und Dinge anderes als Blumen und Früchte am Baum der Todesangst?
Hier ist das materialistische Wissen der Menschen überdimensional und entgleist.
Hier ist das Wissen der Menschen über das "Tote" allzu groß im Verhältnis zu ihrem Wissen über das "Lebende".
Wenn die Menschen das gleiche Wissen über das "Lebende" hätten wie über das "Tote", würden sie verstehen, wie sinnlos oder töricht es ist, ihre mörderische Kapazität zu erweitern, da das "Lebende" nicht getötet oder vernichtet werden kann. Es geht hundertprozentig siegreich aus jedem einzelnen Todesprozess hervor, ganz gleich, ob dieser durch Atom- oder Raketenwaffen verursacht worden ist oder durch Waffen bedeutend geringerer Kapazität. |
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