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Das Schicksalsspiel des Lebens - Inhaltsverzeichnis   

 

 
5. KAPITEL
Die unvollkommenen Menschen glauben, dass sie dadurch von ihren Feinden befreit werden, dass sie diese ermorden oder töten
Die Menschen glauben, dass sie mit dieser mörderischen Entfaltung ihre Feinde töten oder vernichten, und verstehen aufgrund ihres fehlenden Wissens über das "Lebende" nicht, dass diese absolut geistig unverletzbar und immer noch genau so lebendig sind. Der Tod, den die Menschen glauben, ihren Feinden gegeben zu haben, ist eine reine Illusion. Alle Formen von Morden sind in Wirklichkeit nur die Zerstörung der physischen Organismen der betroffenen Wesen. Sie haben nur ihre Werkzeuge für die physische Manifestation und das physische Erleben zerstört. Aber der Feind selbst ist absolut nicht vernichtet. Er kann schon sehr bald auf der physischen Ebene wiedergeboren werden, ja manchmal so schnell, dass er eventuell wieder seinem Mörder gegenübersteht und sich an ihm rächen kann, bevor dieser sein jetziges physisches Leben abschließt. Und auf diese Weise werden alle Todfeinde, die einander ermorden, sich wieder und immer wieder nach diesen Morden mit Hass und Mordlust gegenüberstehen, bis die Todfeindschaft bei einem der Partner aufhört, Versöhnung zustande kommt und sie einander vergeben.


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