Lesen und suchen im Das Dritte Testament
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2. Kapitel
Der Tag des Jüngsten Gerichts ist keine Strafe für begangene Sünden
Niemals zuvor ist die Menschheit im Besitz eines solchen Wissens und Könnens in Bezug auf Kriegsführung, auf Mord und Zerstörung, Sabotage und Verstümmelung gewesen wie heute.
Mit ihren Atom- und Wasserstoffbomben wäre sie imstande, sich selbst total auszulöschen, wenn es nicht eine verborgene Macht gäbe, die stärker ist als die Menschheit, nämlich die Macht, die bedingt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen, und die genauso auch den Gang der Sonne und der Sterne durch den unendlichen Weltraum bestimmt.
Aber so wie es einen Sinn und Zweck hinter der Lenkung der Sonne und der Sterne im ewigen Weltall gibt, so gibt es auch einen göttlichen, logischen und liebevollen Sinn dahinter, wenn die Menschen den Tag des Jüngsten Gerichts erleben werden.
Er ist absolut nicht, wie bisher verkündet, eine Strafe für die "Sünden" der Menschheit, denn gemäß den kosmischen Analysen des Weltalls kann kein einziges Wesen Unrecht tun oder Unrecht erleiden.
Ein jedes Lebewesen ist selbst die absolut erste Ursache seines eigenen Schicksals.
Es kann überhaupt keine Energie ausgelöst werden, ohne von einem Lebewesen auszugehen.
Dies gilt sowohl für die makrokosmischen und die mikrokosmischen als auch für die zwischenkosmischen Kräfte, d.h. sowohl für die sogenannten "Naturkräfte" und die auf ihnen beruhenden Manifestationen und Schöpfungen als auch für die Schöpfungen oder Manifestationen, die von den Wesen ausgehen, die wir üblicherweise als "Lebewesen" kennen.
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