Stern-Symbol im Menü


Lesen und suchen im Das Dritte Testament
     Artikel:  
(1-4) 
 Kap.:  
(1-13) 
 
Erweiterte Suche
Das Schicksalsspiel des Lebens - Inhaltsverzeichnis   

 

 
8. KAPITEL
Es ist keine Lebensbedingung für den Menschen, das Fleisch anderer animalischer Wesen zu essen, wie es auch keine Lebensbedingung ist, sich in animalische Pelze zu kleiden und damit zur Ursache für den Tod von Tieren zu werden
Es ist absolut keine Lebensbedingung für die Menschen, animalische Nahrung zu verzehren, im Gegenteil. Je höher entwickelt ein Mensch ist, desto weniger gesund und desto krankheitsverursachender wird diese Nahrung für dieses Wesen. Genauso ist es absolut auch auf keinerlei Weise eine Lebensbedingung, animalische Pelze zu tragen, da man künstliche Pelze und Bekleidung anschaffen kann, die mindestens so schön und von gleichem Nutzen sind. Weshalb sich "tierisch" kleiden, wenn es so leicht geworden ist, sich "menschlich" zu kleiden? Weshalb mit den tierischen Tendenzen prahlen, wenn menschliche Tendenzen direkt vor der Tür stehen?
      Weshalb sich einen "heidnischen" Anstrich geben, wenn man im übrigen unter dem Namen "Christ" einhergeht? Weshalb also in seinem Verhalten solche Handlungen schaffen, die dazu beitragen, das künftige Schicksal zu sabotieren? Haben die Menschen nicht jahrtausendelang gelernt oder die ewige Wahrheit verkündet bekommen: "Was der Mensch sät, wird er ernten"?


Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.