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| Das Schicksal der Menschheit - Inhaltsverzeichnis |
24. Kapitel
Die Erkenntnis des kosmischen Bewußtseins des Erdenmenschen
Da der physische Körper des Erdenmenschen derjenige der sechs Manifestationskörper ist, der am meisten entwickelt ist und der deshalb in größtem Ausmaß mit der physischen Energie in Verbindung treten kann, während die anderen Körper im Verhältnis dazu mehr oder weniger latent sind, so ist die physische Daseinsebene also die Ebene, auf der das Wesen am bewußtesten ist, und die übrigen Ebenen, die geistigen, die auf denen es am wenigsten bewußt ist.
Ja, das geistige Bewußtsein des Erdenmenschen ist zuweilen sogar gegenüber dem physischen Bewußtsein so gering, daß er glaubt, daß nur das letztere existiert und daß alles geistige oder kosmische Bewußtsein Phantasie oder Aberglaube ist.
Späterhin in der Entwicklung, wenn das Individuum zu der letzten Daseinsebene in einer Spiralzone gekommen ist, ist das Verhältnis umgekehrt.
Dann ist es am bewußtesten auf der geistigen Daseinsebene und dann ist seine physische Erkenntnis latent.
Vorläufig ist also die physische Welt die am meisten realistische für die Erdenmenschheit.
Und sie glaubt deshalb auch in großem Ausmaß, daß diese Welt die einzige Wirklichkeit ist, ebenso wie das gleiche auch der Fall ist in bezug auf die Erkenntnis der physischen Körper der Individuen.
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