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Das Schicksal der Menschheit - Inhaltsverzeichnis   

 

 
26. Kapitel
Der natürliche Tod als ein lichtes Ereignis
Der Tod ist, wenn er auf natürliche Weise eintritt, in Wirklichkeit ein lichtes Ereignis, dem gegenüber man allen Grund zu jubeln hat. Es ist ja nur das geschehen, daß der sogenannte "Tote" von einem alt gewordenen oder abgenutzten Körper befreit worden ist, der nur ein Schatten dessen war, was er einst gewesen ist und durch den sein Erleben auf der betreffenden Ebene ebenso nur ein Abglanz seiner ursprünglichen Bestimmung sein konnte, ja zuweilen nur noch ein zwanzig- bis fünfundzwanzigprozentiges Erleben anstatt eines hundertprozentigen war. Über ein solches Ereignis zu trauern wünschen, daß ein Wesen dauernd ein solches Dasein erleben soll, ist ja in Wirklichkeit dasselbe, wie diesem Wesen etwas Böses zu wünschen. Aber man muß das natürlich verzeihen, weil die betreffenden Wesen in bezug auf das, was wirklich geschieht, unwissend sind. Daß das "tote" Wesen fünf andere Körper zu seiner Verfügung hat und daß einer dieser Körper bei dem natürlichen Tod so weit in der Entwicklung gekommen ist, daß er das Bewußtsein befördern oder tragen kann, darüber haben diese Wesen kein selbsterlebtes oder realistisches Wissen.


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