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Das Schicksal der Menschheit - Inhaltsverzeichnis   

 

 
34. Kapitel
Die Wissenschaft und "der Heilige Geist"
Wie schon erwähnt, ist die Wissenschaft identisch mit dem Eindringen einer höheren Energie in die physische Ebene. Diese höhere Energie ist die vierte Grundenergie, "die Intelligenzenergie", die der Fähigkeit des Menschen, zu definieren und dadurch zu Erkenntnis der Analysen seiner Erlebnisse des Behagens und Unbehagens oder seiner Gefühlsempfindungen zugrunde liegt. Mit anderen Worten: Diese Energie liegt dem, was wir "Verstand" nennen, zugrunde. Aber da die Intelligenzenergie, wie gesagt, die vierte Grundenergie in der Spiralzone ist, und da sich der Erdenmensch in der Entwicklung hauptsächlich nur in der Kulminationszone der zweiten Grundenergie befindet, wird man verstehen, daß die Intelligenzenergie in außerordentlichem Ausmaß noch als verhältnismäßig latent in diesem Wesen vorhanden sein muß. Der "Verstand" der gesamten Erdenmenschheit ist also, trotz des Lichtes, das er, wie schon erwähnt, in der Gestalt der Wissenschaft über die ganze Welt verbreitet hat, im Verhältnis dazu, was er einmal sein wird, als primitiv zu betrachten. Aber das stimmt ja auch damit überein, daß die Wissenschaft im Vergleich zum "Heiligen Geist" noch ein "ungeborener Embryo" ist. Die Erkenntnisfähigkeit oder der Verstand ist also in Wirklichkeit noch nicht der am meisten ausgeprägte Bewußtseinsfaktor des Erdenmenschen. Andere Naturen älteren Datums treten in diesem Wesen in entsprechendem Grad stärker hervor als die Intelligenz. Diese anderen Naturen haben besonders die Fähigkeiten, die durch die zweite und dritte Grundenergie der Spiralzone gefördert werden, die im "Livets Bog" als "Schwereenergie" und "Gefühlsenergie" bezeichnet werden.


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