Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Die ideale Nahrung - Inhaltsverzeichnis |
20. Kapitel
Wenn "lebende" Dinge als "tot" angesehen werden
Da alle Lebewesen in Form von Lebenseinheiten "Stoff" sind und alle Stoffe in Form von "Lebenseinheiten" Lebewesen sind, ist eine absolute Leblosigkeit im Weltall somit unmöglich.
Da aber Leblosigkeit unmöglich ist, sind absolut "tote Dinge" ebenfalls unmöglich.
Und wenn "tote Dinge" unmöglich sind, muss in solchen Bereichen unausweichlich Disharmonie entstehen, in denen ein Individuum "lebende Dinge" als "tote Dinge" betrachtet und notwendigerweise danach handelt.
Und es ist diese Abnormität, die in allzu hohem Maße in jenen Bereichen gilt, in denen der Erdenmensch mit Stoff oder Materie zu tun hat, insbesondere dort, wo er die Stoffe für seine Ernährung und die Aufrechterhaltung seines Organismus auswählen muss.
Aufgrund dieser Illusion kommt es dazu, dass er "sündigt" oder falsch handelt sowohl sich selbst gegenüber als auch den kleinen Wesen oder Lebenseinheiten gegenüber, die sich in den Stoffen oder in seinen Genussmitteln befinden.
Ich werde deshalb später darauf eingehen und die Materien oder Stoffe nachweisen, die aus Lebenseinheiten bestehen, welche in besonderem Maße in den menschlichen Organismus gehören, d.h., welche in besonderem Maße – kein zu Verstümmelung und Tod führendes, sondern – ein vollkommenes oder natürliches Dasein bekommen, indem sie als Nahrung in diesen Organismus aufgenommen werden, wodurch sich dort für den betreffenden Menschen ein unfehlbarer Weg heraus aus der finsteren Barbarei des Heidentums oder den tötenden Traditionen auf dem Gebiet der Ernährung eröffnet, die durch dieses Buch als tiefste Ursache für den Gegensatz zu jeglicher absoluten Gesundheit oder zu jener Freude und jenem Glück dargelegt wurden, die notwendigerweise einer der Grundpfeiler eines auf Erden verwirklichten Friedens sein müssen.
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